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Onlinespiele
Bericht
über die AML in der Nordwest-Zeitung
Fahrt des STC "Die Maurer" nach Neuhaus und Nürnberg
Grünkohltour 2004 der Ahnungslosen
Bericht über die Sauerlandtour 2004 der
"Maurer"
Bericht über die Saisonabschlussfeier 2003
"Ahnungslose
Maurer" in der Kreiszeitung Wesermarsch
Ominöses Schriftstück aufgetaucht... (mit drei Nachträgen)
Schlicktauziehen 2002 der Ahnungslosen
Saisonabschlussfeier 2002 ein voller Erfolg
Grünkohltour 2002 der
Ahnungslosen
Holly gewinnt "souverän" den Skatpokal
40. Geburtstag von Dieter, Micky und Bodo
Die Ahnungslosen beim Schlicktauziehen in Fedderwardersiel
Die Maurer: Ein Skatspiel wie kein anderes...
Bericht
über die AML in der Nordwest-Zeitung (25.07.07)
Wer heute morgen die Nordwest-Zeitung (NWZ) aufgeschlagen hat, hat ihn
vielleicht sogar schon gelesen - den Bericht über unsere Tippliga. Alle
anderen, die diese Möglichkeit nicht hatten oder einfach noch nicht zum
Zeitung lesen gekommen sind, weisen wir darauf hin, dass der Bericht auch
online auf den Seiten der NWZ zu finden ist (zum
Bericht).
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Jens (AML 1), der nachfolgenden
Bericht verfasst hat:

Fahrt des
STC "Die Maurer" nach Neuhaus und Nürnberg
Im nachfolgenden Text findet Ihr einige Links, die
zu weiteren Informationen führen, die nicht immer Bestandteil von
www.ahnungslose-maurer.de sind (z. B. aus der Wikipedia). Die Seiten öffnen
jeweils in einem neuen Fenster.
Am Freitag, dem 09.03.07 hieß es für die Maurer früh aufstehen: bereits
um 06.57 Uhr startete der Zug, der uns nach Neuhaus
an der Pegnitz (ca.
50 km nordöstlich von Nürnberg)
bringen sollte. Leider hatten wir schon vor der Tour unseren ersten
Ausfall zu beklagen, da es Holger
krankheitsbedingt nicht vergönnt war, die Reise mit anzutreten. Somit
trafen pünktlich zur Abfahrt nur vier bemützte Maurer am Bahnhof in
Rodenkirchen ein: Dieter (alias TeBe),
Bodo,
Micky
und Holly.
Micky hat sich dabei als Verpflegungswart engagiert und dafür gesorgt,
dass die Maurer auf der Fahrt weder Hunger noch Durst erleiden sollten.
Nachdem die Vier ihren Platz im Zug eingenommen hatten, vervollständigte Toddy
durch seinen Zustieg in Brake dann die Reisegruppe. Aber Moment mal -
irgendwas war anders als sonst... "Toddy - wo hast Du denn Deine Mütze?"
- "Nun ja - die hängt wohl noch zu Hause..." Es muss wohl nicht
mehr näher erläutert werden, dass sich dieser Umstand als "Running
Gag" durch die gesamte Tour zog und Toddy ein wenig leiden musste.
Nehmen wir mal vorweg, dass Toddys Leidensweg erst dann zu Ende war,
nachdem er sich in Nürnberg eine andere Mütze besorgt hat und sich
bereit erklärte, ein Auslösungsgeld in Form einer Bierkiste
für die Rückfahrt zu stiften. Tja - Maurer können nachtragend sein...
Dieses musste auch Holly feststellen. Schon vor der Fahrt hat er
gebeichtet, dass er die Reservierung für die Zugfahrt zu spät buchen
wollte und daher keine festen Plätze zur Verfügung standen. Wir hatten
allerdings Glück und konnten sowohl auf der Hin-, wie auch auf der Rückfahrt
einigermaßen zusammenhängende freie Plätze finden - auch wenn einmal
ein Reisender vor uns regelrecht geflüchtet ist. Das schützte Holly allerdings nicht davor, dass immer mal wieder
nachgefragt wurde, auf welchen Plätzen denn nun reserviert wurde.
Am Freitagmittag gegen halb eins sind wir dann im Nürnberger Hauptbahnhof
eingerollt, wo Noriser
Clubfan (AML 4 b) uns schon erwartete, um uns die Karten für das
Bundesliga-Spiel 1. FC Nürnberg
- Eintracht Frankfurt zu übergeben, da diese auch die Zugfahrt von
Neuhaus nach Nürnberg und zurück beinhalteten. Es blieb allerdings nur
Zeit für ein kurzes Gespräch, bevor wir den Anschlusszug nach Neuhaus
nehmen mussten. Dort am Endziel angekommen wurden wir dann von Robert (AML
4 c), der die Maurer zum Nachfeiern seines Geburtstags eingeladen hatte.
Stilvoll hat er uns dann erst mal mit Nürnberger Rostbratwürstchen und
Sauerkraut bewirtet, bevor wir dann unsere Zimmer in der Pension bezogen
haben. Dort konnten wir uns allerdings nicht sehr lang aufhalten, da wir für
diesen Abend ja das Fußballspiel auf dem Plan hatten und vorher mit
Noriser Clubfan in Nürnberg noch was essen wollten.
So kam es dann auch, dass wir um kurz nach halb fünf bereits wieder im
Zug nach Nürnberg saßen, wo wir wieder von Noriser Clubfan erwartet
wurden. Nach einer weiteren kurzen Fahrt mit der S-Bahn kamen wir dann am Dutzendteich
in der Nähe des Stadions
an. Zu Essen haben wir allerdings erst in der dritten Gaststätte was
bekommen, da es im ersten Lokal nur Kleinigkeiten gab und das zweite total
überfüllt war. Im ehemaligen Bahnhof
Dutzendteich am Reichsparteitagsgelände
konnten wir unseren Hunger dann aber doch noch stillen. Das Lokal war zwar
ebenfalls total überfüllt - vor dem Lokal gab es aber genügend Tische
im überdachten Bereich, an denen man auch bewirtet. Die Jacken mussten
wir beim Essen also anbehalten - was aber niemand von uns als Problem
angesehen hat.
Nachdem wir mit dem Essen durch waren und kräftig über die Tippligen der
AML und vom Tippdome
(Noriser Clubfan ist dort der Webmaster, von den Maurern tippen dort
Toddy, Bodo und Holly mit) gefachsimpelt haben, haben wir uns dann auf den
Weg zum Stadion gemacht. Dabei mussten wir das Zeppelinfeld mit der sehr
beeindruckenden Zeppelinhaupttribüne
überqueren. Hier wurde einem die dunkle Zeit der deutschen Geschichte und
der Größenwahn des Dritten Reiches bewusst.
Am Stadion angekommen trennten sich dann zunächst die Wege von Noriser
Clubfan und den Maurer, da Noriser Clubfan als Dauerkartenbesitzer des
Clubs einen anderen Eingang nehmen musste als wir. Doch kurz hinter den
Eingängen traf man sich bereits wieder und genehmigte sich vor dem Spiel
noch ein Bierchen, bevor wir dann unsere Plätze einnahmen. Die Karten
hatte Noriser Clubfan uns besorgt und er bewies, dass er ein gutes Händchen
hatte: auf der Obertribüne
(Block 14) auf Höhe der Torlinie hatten wir beste Sicht auf das
gesamte Spielgeschehen. Leider war das Spiel aber nicht gerade das
Tollste. Erst knapp 10 Minuten vor Schluss konnte der 1. FCN das
Anschlusstor zum 1:2 machen, was dann wieder Spannung in die Sache
brachte. Schien das Spiel der Nürnberger bis zu diesem Zeitpunkt gelaufen
zu sein, fiel dann sogar noch das 2:2
und der Jubel im Stadion kannte keine Grenzen. Beeindruckend war vorher
allerdings auch, dass die Nürnberger zu keiner Zeit die lautstarke
Unterstützung haben fehlen lassen. Es wurde allenfalls mal eine kurze
Pause gemacht, um danach um so lauter weiter zu machen. Und auch von der
bereits vor der WM 2006 heiß diskutierten Schwingung
der Oberränge konnten wir uns ein eigenes Bild machen. Als die Fans
in der Nordkurve richtig anfingen zu "wippen", konnten wir
dieses auf unseren Plätzen deutlich spüren.
Nach dem Spiel trafen wir uns dann wieder mit Noriser Clubfan, um noch in
die Stadt zu gehen. Allerdings machte sich nun bemerkbar, dass uns bereits
ein anstrengender Tag in den Knochen steckte, so dass wir nach einem
kurzen Rundgang durch das nächtliche Nürnberg im Filmpalast
landeten, dort unser Abschlussbier getrunken haben und uns dann auf den
Weg zum Bahnhof gemacht haben. Dass wir die schnellere Bahn nach Neuhaus
nicht mehr erreichen würden, war uns zwar bewusst - aber dass dann ein
"Blumenpflückerzug" auf uns wartete, hat uns dann doch ein
bisschen genervt. Gehalten hat er an jeder Milchkanne und die
Geschwindigkeit war auch nicht wirklich berauschend. Nach einer Stunde
sind wir dann aber wohlbehalten in Neuhaus angekommen, wo kurz danach dann
auch endlich die Waldarbeiter ihre Arbeit
aufnehmen konnten. ;-)
Am Samstag machten wir uns dann nach einem guten und reichhaltigen Frühstück
in unserer Pension auf den Weg zu Robert. Micky und Robert machten sich
dann erst mal auf den Weg in den Ort, um Marschverpflegung für Sonntag zu
holen oder sich auch mal schnell die Haare schneiden zu lassen... Danach
kam dann die Kultur zum Zuge. Von unserem Fenster in der Pension hatten
wir bereits einen hervorragenden Blick auf die Burg
Veldenstein, so dass wir uns eine Besichtigung nicht nehmen ließen.
Und obwohl sie eine kleine Burg war, war sie dennoch sehr beeindruckend.
Nach der Besichtigung ging es dann zurück zu Robert. Dort haben wir ihm
zunächst das Pariserknobeln
beigebracht. Wir hoffen nur, dass sich Robert nach dieser Aktion noch im
Ort sehen lassen kann... ;-)
Aber auch ein weiteres Spiel hat er sich zeigen lassen, wofür wir zunächst
einmal etwas ausholen müssen: Am Wochenende zuvor auf der
Geburtstagsfeier von Holly, auf der gleichzeitig in Roberts Geburtstag
reingefeiert wurde, erhielt dieser ein ganz besonderes Geschenk von den
Maurern: eine Clubmütze der Maurer verbunden mit einer
"Ehrenmitgliedschaft" bei den Maurern. Dieses nahm Robert als
Anlass, das Skatspiel
zu erlernen. Und trotz Skepsis in der Bevölkerung (Zitat unseres
Pensionswirtes, gebürtiger Essener [NRW]: "Um einen Franken das
Skatspiel beizubringen, benötigt man mindestens ein halbes Jahr"),
zeigte sich Robert durchaus als lernfähig und hatte den schwierigsten
Teil - das Reizen - verhältnismäßig schnell raus. Nach den ersten
Runden, die noch mit offenen Karten gespielt wurden, ging es dann an das
erste Spiel mit verdeckten Karten, wobei er mit Dieter einen
"Kiebitz" an die Seite gestellt bekam, der ihn unterstützt hat.
Wir haben bei Robert auf jeden Fall eine gute Grundlage entdeckt. Wollen
wir mal hoffen, dass er jetzt auch Mitspieler findet, damit dieses Wissen
nicht wieder verloren geht.
Gegen Abend kam dann der "offizielle" Teil seiner
Geburtstagsfeier: in der Pension, in der wir untergebracht waren, hat
Robert die fränkische Spezialität Schäufele
mit Kartoffelklößen und Sauerkraut auftischen lassen. Das Essen war sehr
gut und reichlich - und sorgte dafür, dass wir danach allesamt doch etwas
träge wurden. Dennoch schafften wir es, den kurzen Weg zu Roberts Wohnung
wieder auf uns zu nehmen. Dort angekommen bekam Robert nach dem ersten
Geschenk (die Mütze, die er bereits eine Woche vorher erhalten hat) noch
weitere Geschenke der Maurer, darunter auch die norddeutsche Spezialität AK.
Nachdem der Tag auch wieder vollgestopft war mit Aktivitäten ließen wir
den Abend dann ruhig mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen, der
darin gipfelte, dass wir uns den Boxkampf zwischen Wladimir Klitschko und
Ray Austin noch angesehen haben, bevor wir ebenso K.O. wie Ray Austin in
unsere Pension begeben haben.
Am Sonntagmorgen gab es dann wieder ein gutes und reichhaltiges Frühstück
in unserer Pension. Danach gab es noch eine kurze Stippvisite bei Robert,
bevor es dann um kurz vor elf mit dem Zug wieder in Richtung Heimat ging.
Um kurz nach fünf kamen wir dann wieder in Rodenkirchen an und haben den
Abend dann in unserer Stammkneipe Bier-Café
Hülsmann abgeschlossen, wo wir uns noch die Live-Konferenz der
Sonntagsspiele der Bundesliga angesehen haben. Bereits kurze Zeit später
hat sich die Runde dann aufgelöst - ein ereignisreiches Wochenende für
die Maurer war zu Ende.
Die Maurer bedanken sich an dieser Stelle noch mal bei Robert (für die
Einladung und das gut organisierte Wochenende), Noriser Clubfan (für das
Besorgen der Clubkarten und den gut organisierten Freitagabend), Toddy (für
das Vergessen der Mütze und der damit verbundenen Kiste Bier),
"Kurt" (dem Einzelhändler für seinen Preisnachlass), Mickys
Friseurin (für den tollen Haarschnitt), bei allen Praktikanten der Bahn
(für's Fahren), "Joe Cool" (für den freien Platz in der Bahn)
und bei Mausi (für das Freihalten der Thekenplätze). Und wenn Ihr Euch
jetzt fragt, warum wir uns bei einigen bedanken, die nicht im Bericht
vorkommen: Ihr müsst nicht alles wissen... ;-)
Bilder von dieser Tour sind in der Galerie
zu finden.
(zurück zum Seitenanfang)
Grünkohltour 2004
der "Ahnungslosen"
Am Samstag, dem 21.02.04 stand wieder die Grünkohltour
der "Ahnungslosen" an, die alle zwei Jahre veranstaltet wird. In
diesem Jahr hatten Detlev und Rainer das "Glück", diese Tour
organisieren zu dürfen. Das sonnige Wetter, das uns der Vormittag
versprach, sollte leider nicht bis zum Nachmittag halten - aber immerhin
hatten wir das Glück, dass es für den Rest des Tages trocken blieb, so
dass die Kohltour ohne Probleme starten konnte.
Um 15.00 Uhr trafen wir uns dann am Rodenkircher Feuerwehrhaus, von wo aus
wir die ersten Kilometer mit der Ponykutsche in Richtung Nordenham hinter
uns legten. Auf halber Strecke - genauer gesagt in Hoffe - hieß es dann
Endstation für die Kutsche. Von hier aus mussten wir dann auf
"Schusters Rappen" weiter. Querfeldein ging es dann mit zwei
Reisigbesen weiter. Doch zunächst mussten die Gruppen gefunden werden.
Nach einige Diskussion einigte man sich dann darauf, dass "jung"
gegen "alt" werfen wird. So fanden sich dann in der
"jungen" Gruppe Andrea, Katrin, Harry, Lemmy, Rainer und Holly
wieder, während die "alte" Gruppe aus Traute, Ilona, Fuwi,
Thorsten und Detlev bestand. Doch bereits nach wenigen Metern zeigten die
beiden mitgebrachten Reisigbesen, dass sie ihre besten Tage auch schon
hinter sich hatten - sie fingen an, auseinander zu fallen. Leider hatten
wir es versäumt, Bindedraht, bzw. Zangen mitzunehmen, so dass eine
Reparatur immer nur provisorisch ausfallen konnte und dementsprechend auch
immer nur für zwei bis drei Würfe hielt. Doch auch hier war uns schließlich
das Glück hold: Uns kam eine Gruppe entgegen, die vor einiger Zeit
anscheinend ähnliche Erfahrungen gemacht hat und aus diesem Grund nicht
mehr mit Reisigbesen, sondern mit Klobürsten ihr Glück versuchten. Da
diese Gruppe mehrere Bürsten als Reserve eingepackt hatte, konnten wir
ihnen im Tausch gegen eine Runde Kurzen zwei Bürsten abschwatzen. Da wir
nun mit neuem Gerät bewaffnet waren, beschlossen wir die erste Runde
abzubrechen, die ohne Neid an die "Alten" ging. Das neue Gerät
bewies dann nicht nur wesentlich bessere Stabilität, sondern auch
deutlich bessere Flugeigenschaften, so dass wir von hier an auch deutlich
schneller voran kamen. Und auch die "Jungen" kamen mit der Klobürste
wesentlich besser zurecht, obwohl ein(e) Vetreter(in) der
"Jungen" - den Namen verschweigen wir an dieser Stelle mal ;-) - es schaffte, die Klobürste im hohen Schwung nach hinten zu werfen. Der
Lacherfolg war dieser Person auf jeden Fall nicht mehr zu nehmen... (Zitat
- mit Blick nach vorne: "Ich sehe sie immer noch nicht - die fliegt
wohl noch...)
Um kurz vor 18.00 Uhr mussten wir dann auch die zweite Runde abbrechen, um
es pünktlich zum Lokal zu schaffen, wo wir ab 18.30 Uhr erwartet wurden.
Daher einigte man sich dann auf ein Unentschieden, bevor wir die letzten
Kilometer in Angriff nahmen. Mit einer Zwischenstation bei Rainer und
Andrea, wo wir den Bollerwagen wieder deponiert haben, ging es dann weiter
in Richtung Weserdeich. Und hier blieben letztendlich nur noch zwei Möglichkeiten,
wo das Ziel unserer Tour (das ja außer Detlev und Rainer niemandem
bekannt war) lag. Und als es dann am ESV-Heim vorbeiging, war auch dem
letzten aus unserer Gruppe klar, dass nur noch die
"Weserterrassen" unser Ziel sein konnten. Und so war es dann
auch. Nach einer ersten Runde im Lokal konnten wir dann auch unsere Plätze
auf der Kegelbahn einnehmen, wo zunächst das Grünkohlessen serviert
wurde. Dieses war - wie nicht anders erwartet - sehr gut und auch
reichlich. Nun wartete unsere Gesellschaft darauf, dass sich Detlev und
Rainer zu den neuen Kohlkönigen äußern würden. Da diese sich aber zunächst
noch bedeckt hielten, war uns klar, dass das anschließende Kegeln über
die Organisatoren der nächsten Kohltour entscheiden wird. Nachdem jeder
dann 20 Wurf hinter sich gebracht hat, rechnete Rainer kurz und gab dann
anschließend unsere beiden Kohlkönige bekannt: es traf Harry und Lemmy,
die sich jetzt Gedanken über unsere Kohltour 2006 machen dürfen. Der
Abend wurde dann noch mit einigen Kegelspielen fortgeführt, bevor es dann
gegen Mitternacht mit dem Sammeltaxi wieder in Richtung Rodenkirchen ging.
Die "Ahnungslosen" bedanken sich an dieser Stelle bei Detlev und
Rainer für die gute und reibungslose Organisation der Kohltour. (zurück
zum Seitenanfang)
Bericht über die
Sauerlandtour der "Maurer"
Am Freitag, dem 13. Februar 2004 starteten vier Tipper
des STC "Die Maurer" (Dieter, Micky, Bodo und Holly) zusammen
mit einer anderen Gruppe, aus denen wir mit Bärti, Olaf (beide AML 1),
Hennes und Udo (beide AML 2) noch vier weitere Tipper aus der AML
aufweisen konnten. Klaus, Hansi, Dennis, Hauke und Heiko vervollständigten
diese Truppe.
Bereits am frühen Morgen (06.00 Uhr) trafen wir uns am Rodenkircher
Marktplatz, wo wir vom Reisebus abgeholt wurden. Doch bevor es endgültig
in Richtung Winterberg-Züschen ging, führte uns der Weg zunächst nach
Emsdetten, wo eine weitere Gruppe mit sieben Damen unsere Reisegruppe
vervollständigte.
Dass wir vom Fußballtippen nicht die Finger lassen konnten, bewies die
Tatsache, dass der gesamte Bus einen Gemeinschaftstipp über die sieben
Samstagsspiele machte, der - wie war es nicht anders zu erwarten ;-) - von Holly organisiert wurde. Zunächst wollten sich einige vor der
Verantwortung drücken - zum Schluss haben aber alle 20 Mitreisenden ihren
Tipp abgegeben. Und um - ohne zu viel zu verraten - das Ergebnis hier
einmal vorweg zu nehmen: derjenige, der sich am meisten geziert hat, einen
Tipp abzugeben, war auch derjenige, der im Endeffekt den Sieg davon trug.
Als wir gegen Mittag in Winterberg angekommen sind, wurden zunächst die
Zimmer bezogen, bevor wir uns dann am Buffet und der anschließenden
Kaffeetafel gütlich tun konnten. Aber auch die Bar war für uns ein
weiterer Magnet. Am frühen Nachmittag ging es dann in die hauseigene
Disco "Santa Maria", wo ein Karaoke-Wettbewerb stattgefunden
hat. Aus unserer Truppe haben wir mit Dennis (mit "Männer" von
Herbert Grönemeyer), Hauke (mit "Jenseits von Eden" von Nino de
Angelo) und Holly (mit "Mendocino" von Michael Holm) gleich drei
Starter ins Rennen geschickt, die sich alle achtbar geschlagen haben. Nach
der ersten Abstimmung musste aus fünf Vertretern noch einmal eine
Entscheidung fallen - und auch in dieser Gruppe waren wir mit Dennis und
Holly noch zwei Mal dabei. Zusammen mit einer jungen Dame, die Nenas
"99 Luftballons" vorgetragen hatte, konnte sich zum Schluss
Holly den Titel teilen und bekam eine Flasche Sekt vom Veranstalter überreicht.
Am Samstag fand dann das große Kegelturnier im Winterberger
"Kegel-Tanz-Palast" statt, wo wir unsere Gruppe aufgeteilt haben
und einmal als "Die Maurer" und als "Die 12
Geschworenen" (Kegelverein von Hennes und Udo) angetreten sind. In
diesem Wettbewerb konnten wir dann von insgesamt 29 teilnehmenden Teams
den 11. ("Die 12 Geschworenen") und den 20. Platz ("Die
Maurer") davontragen. Jedes Team bekam dann im Hotel nach dem
Abendessen einen Pokal überreicht. Eine weitere Siegerehrung haben wir
dann noch für unsere "Busgemeinschaft" vorgenommen - der Fußballtipp
wurde ausgewertet. Den vierten Platz konnte sich Bärti mit sechs Punkten
sichern. Den zweiten Platz gab es doppelt, so dass der dritte Platz
entfiel. Diesen konnten sich Micky und Maria (aus der Emsdettener Gruppe)
mit jeweils sieben Punkten sichern. Mit neun Punkten Sieger unserer
Tipprunde war Heiko, der ursprünglich gar nicht teilnehmen wollte und
erst mit Engelszungen überredet werden musste. Heiko ließ sich dann auch
nicht lumpen und bestellte erst einmal eine Runde - Getränke waren ja all
inclusive... ;-)
Am Sonntag gab es dann mittags ein großes "Gala-Dinner", wo
jeder Verein auf dem Tisch einen Wimpel gestellt bekam, wo der jeweilige
Vereinsname auf dem Standfuß des Wimpels eingraviert war. Und direkt nach
dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder in Richtung Heimat, wobei
wir diesmal einen Bus für uns alleine beanspruchen konnten. Nachdem wir
um kurz nach 19.00 Uhr wieder in Rodenkirchen eingetroffen sind, hat der
Großteil unserer Truppe den Abend dann noch gemütlich bei Hülsmann
ausklingen lassen.
Wer sehen möchte, wo wir uns an diesem Wochenende aufgehalten haben,
findet weitere Infos unter www.clubfahrten.de.
(zurück zum Seitenanfang)
Bericht über die
Saisonabschlussfeier 2003
Am 14.06. fand in der Werkstatt von Autofit Placküter
unsere Saisonabschlussfeier mit knapp 50 Tippern statt. Allerdings mussten
wir feststellen, dass der Zeitpunkt für die Auslosung mit 17.00 Uhr
vielleicht doch ein bisschen früh angesetzt war, da sich zu diesem
Zeitpunkt nur wenige Tipper eingefunden hatten. Dennoch begannen wir mit
Auslosung - und nach und nach kamen dann unsere Tipper.
Den Grill hatten die beiden Aufsteiger in die AML 1 Champ und Kai anschließend
in Beschlag genommen, um die hungrige Meute zufrieden zu stellen.
Nachdem wir uns dann alle gestärkt hatten, kamen wir dann auch zur
Verleihung der Wanderpokale. Die Verleihung des Wanderpokals für die AML
1 wurde durch Sven Placküter übernommen, der diesen Pokal auch gestiftet
hat. Wie ihr ja sicherlich schon wisst, konnte sich Lemmy den ersten Titel
der Ahnungslose-Maurer-Liga sichern und somit den Pokal aus den Händen
des Gastgebers entgegen nehmen.
Der Stifter des Wanderpokals der AML 2 hingegen hat die Siegerehrung nicht
persönlich vornehmen können, da er diesen Pokal selbst gewonnen hat!
Champ bekam für seinen Sieg in der AML 2 daher den Pokal ebenfalls von
Sven überreicht. Champ legt übrigens Wert darauf, dass er den Pokal zu
einem Zeitpunkt gestiftet hat, als noch nicht absehbar war, dass er diesen
Pokal gewinnen würde. Dieses können wir nur bestätigen.
Als damit dann auch der letzte offizielle Punkt abgehakt war, übernahm DJ
Jason das Ruder und sorgte für eine gute Stimmung. In den späten
Abendstunden (oder soll ich doch sagen, in den frühen Morgenstunden
*grins*) haben wir die Feier dann noch mit einigen Tippern im
"Ikaros" ausklingen lassen.
Alles in allem kann man eigentlich doch von einem Erfolg
unserer Feier sprechen - auch wenn einiges noch verbesserungswürdig war.
Aber wie hat Bodo treffend bemerkt: "Wenn alles glatt läuft, hat man
ja nichts mehr, was man beim nächsten Mal besser machen kann..." Im
kommenden Jahr werden wir höchstwahrscheinlich einen erneuten Anlauf
nehmen - und dann auch sicherlich die Fehler von diesem Jahr vermeiden...
Ein ganz besonderes Dankeschön geht an: Sven (Gastgeber,
Aufbau), Champ (Grillmeister, Aufbau, Organisator), Bodo (Aufbau und
Helfer bei der Auslosung), Kai (Grillmeister), Jason (DJ), Gesche
(Ausschank), Detlev (Ausschank), Becci, Michi, Toddy (alle Helfer bei der
Auslosung), Klaus, Holger, Mel (alle Helfer beim Einkauf) sowie Paddy
(Helfer beim Aufbau). Und sollte ich in dieser Aufzählung tatsächlich
jemanden vergessen haben, ist dieses ganz bestimmt nicht böse gemeint,
sondern höchstens meinem fortschreitendem Alter zuzurechnen... ;-)
Fotos von dieser Fete könnt ihr in der Galerie
finden. (zurück zum Seitenanfang)
"Ahnungslose
Maurer" in der Kreiszeitung Wesermarsch
Am Freitag, dem 02. November 2002 hat die Kreiszeitung
Wesermarsch wie folgt über uns berichtet:
 |
Ahnungslos und modern
Fußballtippgemeinschaft nutzt Internet
Rodenkirchen. Ohne das Internet würde es die Fußballtippgemeinschaften
der Ahnungslosen und der Mauer nicht geben, ist sich Holger
Stolle, Spielleiter bei den Ahnungslosen sicher. Zwei Ligen tippen
im Club regelmäßig, eine weitere ist im Aufbau.
In ihren Tipps spielen die Mitglieder die Bundesliga nach: Jedes
Spiel wird getippt. |
"Ein korrekter Tipp gibt drei
Punkte, zwei werden für die richtige Tendenz oder Gesamttorzahl
gewertet und ein Punkt bei richtigem Sieger," erklärt der
Obertipper. Die besten Tipper werden mit einem Wanderpokal geehrt.
"So ist auch unser Name entstanden", sagt Holger Stolle.
Theoretisch seien pro Saison mehr als 1900 Punkte möglich,
bislang seien aber nur etwa 500 erreicht worden. "Darum heißen
wir die Ahnungslosen."
Seit dem vergangenen Jahr setzen die Webmaster verstärkt
elektronische Medien ein. Die Tipps können nicht nur auf den
gedruckten Spielplänen abgegeben werden, sondern auch per
Mobiltelefon, SMS oder E-Mail über die Internetseite des Clubs
(www.ahnungslosemaurer.de). "Die Idee einer Tippliga im
Internet ist nicht ganz neu", sagt Holger Stolle. "Aber
die wenigsten Clubs haben mehr als 15 Jahre Erfahrung
aufzuweisen." 1987 wurden die Ahnungslosen, die aus dem
Skatclub Die Maurer hervorgingen, gegründet.
Dritte Liga geplant Über die Internetseite können sich
Interessenten auch bei Holger Stolle oder seinem Co-Spielleiter
Bodo Meyer melden, um an der geplanten dritten Liga teilzunehmen.
Der Betrieb soll demnächst testweise laufen. Noch gebe es Plätze,
Spielen ist kostenlos.
Holger Stolle sagt: "Für die ersten beiden Tippligen haben
sich Tipper aus der gesamten Wesermarsch angemeldet. Über das
Internet sind wir aber weltweit verfügbar." fm
Text neben dem Bild: Ein Computer ist für viele Dinge
praktisch - auch zum Tippen der Fußballergebnisse im Internet. |
Leider ist ein kleiner Fehler in diesem Artikel: Der
Tippclub "Die Ahnungslosen" ist nicht aus dem Skatclub "Die
Maurer" hervorgegangen, sondern beides sind eigenständige Clubs.
Aber trotzdem bedanken wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei der
Kreiszeitung Wesermarsch für die positive Berichtserstattung. (zurück
zum Seitenanfang)
Ominöses
Schriftstück aufgetaucht...
Auf der Geburtstagsfeier von Dieter waren Holly und
Micky doch ein wenig erstaunt, als auf einmal von einer Wette die Rede
war, wo der erste Teil in zwei Wochen geklärt werden würde. Beide
wussten von dieser Wette nichts, mussten sich dann aber eines besseren
belehren lassen. Folgende Schriftstücke belegen nämlich den
Wahrheitsgehalt dieser Wette:
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Wortlaut: Abmachung 7. Spieltag: Verlierer Bodo - Holly tanzt zu Lambada
auf Bodos Laube. Und 24. Spieltag: Verlierer Holly - Bodo springt voll
angekleidet in den Siel (Unterschriften Holly und Bodo) - Abrechnung 17. +
34. ST (= Spieltag) zwischen Dieter und Micky: Verlierer vom 17. ST
u. 34. ST gleiche Abmachung wie bei Bodo u. Holly (Unterschriften Dieter
und Micky) |
Und so langsam kam dann auch die Erinnerung bei den
beiden wieder: am Tag des WM-Finales wurden diese Wetten zu
fortgeschrittener Stunde abgefasst, nachdem schon fleißig über die
(damals noch) bevorstehende Saison der Ahnungslose-Maurer-Liga diskutiert
wurde.
Ihr könnt sicher sein, dass wir über diese Aktionen noch auf unserer
Homepage berichten werden.
1. Nachtrag (7. Spieltag) - Die erste Entscheidung ist also gefallen:
Bodo ist der Glückliche, der auf seiner eigenen Laube einen Lambada vorführen
darf!
Nach den sieben Spielen von Samstag hatte Holly sich einen knappen
Vorsprung erarbeitet und führte mit 3:2 gegen Bodo. In den beiden
Sonntagsspielen machte Bodo im Gegensatz zu Holly keine weiteren Punkte,
so dass die Paarung mit 6:2 an Holly ging.
Dieser Tanz wird jedoch so schnell nicht ausgetragen werden, da am 17.
Spieltag ja noch der Tanzpartner zwischen Dieter und Micky zu ermitteln
ist. Und da es dann mitten im Winter ist, werden wir diese Aktion wohl
erst im Sommer 2003 starten.
2. Nachtrag (17. Spieltag) - Der Tanzpartner von Bodo steht fest - es
ist Dieter! Er verlor seine Paarung gegen Micky mit 5:6 und darf somit mit
seinem "Übernachbarn" auf dessen Laube das Tanzbein schwingen.
3. Nachtrag (24. Spieltag) - Am 24. Spieltag wurde der zweite Teil der
Wette zwischen Bodo und Holly aufgelöst! Nach den Samstagsspielen sah es
noch so aus, als hätte Holly die Nase vorn - führte er doch schon mit
8:6 gegen Bodo. Hinzu kam noch, dass beide in den Sonntagsspielen die
gleiche Tendenz getippt hatten, so dass alles darauf hinwies, dass Bodo
der Sielhüpfer sein wird. Holly nahm - nachdem er nach den
Samstagsspielen Bodo in seinem Messenger sah - den Mund dann auch ganz gehörig
voll, war sich seines Sieges also schon ganz schön sicher. Aber wie heißt
es so schön: Hochmut kommt vor dem Fall, und so sah es am Sonntag bis
kurz vor Schluss der Sonntagsspiele auch aus: Bodo führte auf einmal mit
11:10! Doch in der 88. Spielminute der Partie Kaiserslautern gegen Nürnberg
fiel dann ein weiteres Tor, das Bodo einen Punktverlust beibrachte, so
dass die Partie zwischen Bodo und Holly letztendlich mit 10:10
unentschieden endete. Dieses hat allerdings zur Folge, dass beide diese
Wette nicht einlösen müssen. (zurück zum
Seitenanfang)
4. Nachtrag (34. Spieltag) - Was für eine wasserscheue
Gesellschaft die Maurer doch sind... Auch zwischen Dieter und Micky gab es ein Unentschieden (8:8), so dass
auch hier keiner verpflichtet ist, seinen Tauchgang im Siel vorzunehmen.
Mal sehen, ob wir in der kommenden Saison wieder die eine oder andere
Wette vorweisen können.
Abschließen möchte ich diesen Bericht mit einem Kommentar von dem
Schriftsteller Ernest Hemingway: "Wenn
man nüchtern ist sollte man tun, was man angekündigt hatte als man
betrunken war. Das lehrt einen das Maul zu halten."
Schlicktauziehen
2002 der Ahnungslosen
Auch in diesem Jahr haben die Ahnungslosen wieder am
Schlicktauziehen am Fedderwarder Sieltief teilgenommen. Zusammen mit den
"Panzerknackern" und den "Kutschern" galt es, den
Sieger in unserer Gruppe C zu ermitteln. Doch zunächst hatten wir ein
kleines Handicap: da Detlev verletzungsbedingt nicht mitziehen konnte,
waren wir ohnehin nur zu siebt - der Sollstärke jedes Teams. Kurzfristig
erreichte uns dann aber noch die Absage von Thorsten, dem ein Termin
dazwischen gekommen war. Zum Glück ist dann aber Tim (Michaelas Sohn)
eingesprungen, der unser Team komplettiert hat.
Leider hatten wir in unserem ersten Duell gegen die Panzerknacker nicht
sehr viel zu bestellen, so dass wir bereits nach kurzer Zeit im Sielwasser
lagen. Daher galt es im zweiten Duell, unsere Ehre wieder herzustellen und
die Kutscher zu schlagen. Aber irgendwie hat dieses auch nicht geklappt -
böse Zungen behaupten sogar, dass es einer der schnellsten Siege des
Tages war (leider nicht für uns...). Damit war klar, dass wir als erstes
Team unter die Dusche durften, die auch in diesem Jahr aus einem kalten
Guss aus dem Wasserschlauch bestand.
Der Vollständigkeit halber sei hier noch gesagt, dass der Gesamtsieg wie
im vergangenen Jahr an die "Kleupracker" aus Butjadingen ging.
Auch zu diesem Schlicktauziehen findet ihr wieder Fotos in
unserer Galerie. (zurück
zum Seitenanfang)
Saisonabschlussfeier
2002 ein voller Erfolg
Die Pokalübergabe der Saison 2001/2003 fand in diesem
Jahr für beide Tippclubs am Tage des WM-Finales bei Dieter statt. In dem
WM-, bzw. EM-Jahren wird ja immer der WM-, bzw. EM-Tipp gestartet, so dass
sowohl die Ahnungslosen, wie auch die Maurer ihre Pokalübergabe mit dem
jeweiligen Finale verbinden.
In diesem Jahr traf man sich bereits vormittags um 11.00 Uhr zum
gemeinsamen Grillen. Bei Grillfleisch, Salaten und - nicht zu vergessen -
auch dem einen oder anderen Bier fieberten acht anwesende Tipper dem
Traumfinale Deutschland - Brasilien entgegen. Der gesamte Raum war mit
Deutschland-Fahnen geschmückt.
Kurz vor Beginn des Finales wurden dann auch die Ehrungen vorgenommen. Als
erster bekam Fuwi seine rote Laterne für den letzten Platz bei den
Ahnungslosen überreicht, bevor Harry den Wanderpokal für seinen furiosen
Schlussspurt bei den Ahnungslosen entgegen nehmen konnte. Bei den Maurern
war der Träger der roten Laterne (Holger) leider nicht anwesend. Aber
Holly als Sieger der vergangenen Saison bekam seinen Pokal aus der Hand
des stellvertretenden Spielleiters Bodo überreicht.
Danach ging dann das Zittern um die deutsche Nationalmannschaft los. Und
auch wenn das Endergebnis nicht unbedingt unseren Wünschen entsprochen
hat, tat dieses der Stimmung aber keinen Abbruch.
Nach dem Spiel wurde dann die Ehrungen der WM-Tipps vorgenommen, wobei
Dieter den Pokal für den dritten Platz und Micky den Pokal für den
zweiten Platz überreicht bekam, bevor Fuwi den Siegerpokal in Empfang
nehmen konnte. Den Wanderpokal hat er leider noch nicht bekommen können,
da Rainer als Titelverteidiger vor Antritt seines Urlaubs nicht daran
gedacht hat, diesen abzuliefern (macht nichts, Rainer - wir haben auf dein
Wohl getrunken *g*).
Danach wurden noch zwei Änderungen der Vereinbarungen der WM-/EM-Tipps
beschlossen: Ab der EM 2004 werden nicht nur die Tipper der Ahnungslosen
und der Maurer die EM durchtippen, sondern auch die weiteren Tipper aus
der Ahnungslose-Maurer-Liga. Und auch die Organisation der Abschlussfeier
bei WM- bzw. EM-Tipps wurde neu geregelt: am vergangenen Sonntag wurden
Harry und Micky als Organisatoren der EM-Abschlussfeier 2004 ausgelost.
Fotos wurden am diesen Tag übrigens auch eine Menge
gemacht. Diese findet ihr in der Galerie. (zurück zum
Seitenanfang)
Grünkohltour 2002 der
Ahnungslosen
Am Samstag, dem 09. März 2002 fand die Grünkohltour
der Ahnungslosen statt. Um 14.00 Uhr wurden wir von den Organisatoren
Thorsten und Harry zur Gemeinde bestellt. Da außer den beiden keiner von
uns wusste, wo es hingehen sollte, wurden wilde Spekulationen aufgestellt.
Ein wenig Licht wurde dann aber ins Dunkel gebracht, als der erste Weg zum
Bahnhof ging. Auf dem Bahnsteig angekommen, machte uns das "zuverlässigste
Verkehrsmittel" aber einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Mit
Erschrecken hörten wir die Durchsage: "Der Zug, planmäßige Abfahrt
14.39 Uhr, ist auf unbestimmte Zeit verschoben." Somit war der
Zeitplan von Harry und Thorsten mit einem Mal über den Haufen geworfen
worden. Einige Zeit später kam dann die Durchsage vom endgültigen Aus
dieses Zuges: "Der Zug, planmäßige Abfahrt 14.39 Uhr, fällt heute
zwischen Brake und Nordenham aus! Nächster Zug: 15.39 Uhr."
Da wir aber mit Glühwein und anderen geistigen Getränken gut versorgt
waren, sorgte diese Durchsage bei uns nicht für schlechte Stimmung - im
Gegenteil: diese Aktion zog sich wie ein "Running Gag" durch den
gesamten Tag.
Nachdem wir dann in Kleinensiel ausgestiegen waren, ging es sofort an den
Deich, um dort mit Besenwerfen den Weg in Richtung Nordenham
einzuschlagen. Das Team um Thorsten (mit Lemmy, Heike, Holly, Detlev und
Traute) sah dabei zeitweise wie der sichere Sieger aus, aber das Team um
Harry (mit Fuwi, Michaela, Carsten, Ilona und Rainer) konnte sich immer
wieder heran kämpfen, so dass man sich am Ende auf ein klassisches
Unentschieden einigte.
Am Großensieler Hafen, genauer gesagt im "Haus Weserstrand"
folgte dann ein deftiges (und nebenbei gesagt: sehr gutes) Grünkohlessen.
Auch für die Ermittlung der neuen Organisatoren, die in zwei Jahren tätig
werden dürfen, haben sich Thorsten und Harry was einfallen lassen. Zunächst
wurde eine falsche Fährte gelegt, indem ein "Intelligenztest"
ausgeteilt wurde. Während alle Köpfe rauchten, wurden nebenbei kleine
Schokoriegel - garniert mit jeweils einer kleinen Kerze - an alle
ausgeteilt. Als alle eine Kerze vor sich stehen hatten, wurde der
Intelligenztest unterbrochen. Thorsten wies darauf hin, dass dieser Test
mit der Ermittlung der Organisatoren rein gar nichts zu tun hat, sondern
dass wir lieber mal unsere Kerzen auspusten sollten, da die letzten beiden
Kerzen das neue Organisationsteam bilden.
Alle bemühten sich natürlich sofort, ihre Kerzen auszupusten. Rainer und
Detlev hatten dabei allerdings das Pech, dass sie Scherzkerzen erhalten
haben, die immer wieder angingen.
Damit waren auch die Organisatoren der Kohltour 2004 gefunden. Nach
Abschluss der Kohltour ließen dann noch einige (um nicht zu sagen: fast
alle) den Abend in der Markthalle bei der Oldie-Night ausklingen, die bis
in die frühen Morgenstunden ging. Bilder von dieser Grünkohltour sind in
der Galerie zu finden. (zurück zum
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Holly
gewinnt "souverän" den Skatpokal
Auf dem Skatabend bei Holger am 26. Januar 2002 war es für
Holly nach einer langen Durststrecke endlich mal wieder so weit: Er durfte
den Skatpokal nach einer "souveränen" Leistung in Empfang
nehmen.
Bereits im zweiten Spiel übernahm er nach einem Grand deutlich die Führung
- aber nur, um sie im dritten Spiel gleich wieder an Bodo abzugeben.
Dieser gab sie bis zum letzten Spiel auch nicht wieder ab. Holly hingegen
hat die mühsam aufgebauten 96 Punkte (es kam immerhin noch ein Spiel
dazu) im drittletzten Spiel durch ein verlorenes Kreuzspiel mit Contra auf
genau null Punkte zurückgebracht (warum dann eigentlich die ganze
Anstrengung?).
Nach einem für die Gegenpartei gewonnenen Contra-Spiel gibt es bei uns ja
bekanntlich eine Bockrunde, die in diesem Fall aber lediglich die letzten
zwei Spiele betraf. Hier wuchs Holly im ersten Spiel über sich hinaus und
gewann erneut einen Grand, diesmal mit angesagter Spitze und mit
Schneider, so dass 288 Punkte auf sein Punktekonto gespült wurden.
Allerdings fehlten immer noch über 100 Punkte zu dem Platz an der Sonne,
wo Bodo immer noch seine Bahnen zog. Und im letzten Spiel hatte Holly dann
auch noch das Pech, Geber zu sein, so dass er tatenlos zusehen musste.
Bodo holte dieses Spiel zu sich und sagte ein Herzspiel an. Holly rechnete
im Gedanken nach, kam aber zu dem Ergebnis, dass Bodo bei einem verlorenen
Spiel immer noch vor ihm stehen würde - da kam Holger ihm zu Hilfe, indem
er Bodo ein Contra anbot.
Nach einem heftigen Kartenwechsel war nicht ersichtlich, wer dieses Spiel
nun gewonnen hat, so dass Holly gespannt auf die Auszählung wartete.
Beide Parteien kamen anschließend zu einem Wert von 60 Punkten - Bodo
hatte das Spiel verloren! Sein Pech, dass er nicht nur den ersten Platz
verloren hatte, sondern durch dieses Spiel sogar bis auf den letzten Platz
durchgereicht wurde.
Hollys Handicap (die zweite Runde) kam zum Glück nicht mehr zum Tragen.
Durch einen promillebedingten Ausfall (keine Angst Bodo, wir verraten dich
nicht) wurde auf die zweite Runde verzichtet, so dass Holly nach ewig
langer Zeit (und zugegeben etwas glücklich) mal wieder den Pokal für
vier Wochen sein Eigen nennen kann. (zurück zum
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40.
Geburtstag von Dieter, Micky und Bodo
Eine runde Sache war die Feier der „Oldies" des
Skat- und Tippclubs „Die Maurer". Am 29. September 2001 feierten
die drei in der Werkstatthalle der Firma Meyer zusammen ihren 40.
Geburtstag - um nicht zu sagen: einen 120. Geburtstag!
Unter Mithilfe der Mitglieder des Skatclubs wurde am Vortag und am
Vormittag des betreffenden Tages die Halle geschmückt. Dabei gab es auch
da schon jede Menge zu lachen - z. B. als man feststellte, dass der von
Micky ausgewählte Platz für den Bierwagen wohl doch nicht der geeignete
war. Er wollte so wenig Platz wir möglich opfern und den Bierwagen auf
der Bühne platzieren. Da die Thekenkante jedoch schon höher als Hollys
Nasenspitze war, bezweifelte man, dass die kleineren Mitmenschen unter uns
überhaupt an die Tränke rankommen würden. Aber mit Geduld und Spucke
wurde auch dieses Problem gemeistert.
Als die Feier dann gegen 19.00 Uhr ihren Anfang nahm, war die Halle kaum
wieder zu erkennen.
Nach einer ersten gelungenen Vorführung von Gisela (Dieters Schwester)
und der Stärkung durch Hülsmanns leckere Gulaschsuppe mussten die drei
Geburtstagskinder beim Ehrentanz zeigen, was sie in der Tanzschule gelernt
haben (oder auch nicht...).
Dann kam der Auftritt der Skatbrüder, in Person Holger, Toddy und Holly.
Verkleidet als TÜFF-Prüfer (TÜFF = techn. Überwachungsverein für
Festgäste) unterzogen sie die drei einer verschärften Prüfung, nur um
festzustellen, dass man ihnen weder die „ASU"-Plakette, noch die
„TÜFF"-Plakette verweigern konnten. Dem Applaus nach ist die Aufführung
der drei anscheinend gut angekommen. (Hier
könnt Ihr den Text der TÜFF-Prüfung nachlesen)
Und auch für Micky hatte dessen Kegelverein danach noch eine Überraschung
parat.
Anschließend wurde kräftig weiter gefeiert und der eine oder andere dürfte
sich am anderen Morgen gewundert haben, wie er überhaupt nach Hause
gekommen ist... (zurück zum Seitenanfang)
Die
Ahnungslosen beim Schlicktauziehen in Fedderwardersiel
Über den Auftritt der Ahnungslosen beim
Schlicktauziehen in Fedderwardersiel am 05. August 2001 berichtete die
Nordwest-Zeitung, Ausgabe Wesermarsch wie folgt:
„Kleupracker" bleiben standhaft im Schlick
Tauziehen im Watt vor Fedderwardersiel lockt Hunderte von Besuchern an -
Riesengaudi
jm Fedderwardersiel. Sie hatten sich intensiv auf den
Wettbewerb vorbereitet. Zur taktischen Vorbesprechung trafen sich die
„Ahnungslosen" gestern am frühen Morgen bei Teamkapitän Stefan
Harjes. Es gab Rühr- und Wachteleier, und mit diesem Rezept wollte das
Team aus Nordenham und Rodenkirchen beim gestrigen Tauziehen im Schlick
von Fedderwardersiel die Konkurrenz schocken.
Am Ende fanden sich die „Ahnungslosen" auf dem achten und damit
letzten Platz des Wettbewerbs wieder, der mehrere Hundert Besucher
anlockte. Die „Ahnungslosen" hatten offensichtlich nicht mit der
Standhaftigkeit und den Bärenkräften gerechnet, die vor allem „de
Kleupracker" an den Tag legten.
(...)
Der Wettkampf, bei dem ein Seil über den Fedderwarder Priel gespannt
wurde, war sowohl für die Beteiligten als auch für die Zuschauer eine
Riesengaudi. Daran konnte selbst der heftige Regen nichts ändern.
Ihren Spaß hatten auch die „Ahnungslosen", sie feierten ihren
achten Platz mindestens genauso enthusiastisch, wie „de
Kleupracker" ihren grandiosen Sieg.
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| Hier seht ihr unsere Truppe im Fedderwarder
Schlick. v.l.n.r.: Thorsten, Harry, Lemmy, Rainer, Holly, Carsten
und (ansatzweise) Fuwi. Detlev ist nicht zu sehen, da wir zum
einen nur mit sieben Mann ziehen durften und er zum anderen
ohnehin verletzt war. Weitere Bilder über das Schlicktauziehen
findet ihr in der Galerie. |
Anmerkung: eigentlich hätten wir ja den fünften oder
sechsten Platz belegt, da wir mit einem deutlichen Sieg und leider einer
ebenso deutlichen Niederlage den zweiten Platz (von drei Teams) in unserer
Gruppe belegt haben. Leider hat die Turnierleitung unseren ersten Sieg
wohl als Niederlage notiert, hat aber nichts darüber verlauten lassen, ob
wir disqualifiziert wurden, so dass wir davon ausgehen, dass hier ein
Versehen vorliegt. Doch wie heißt es so schön: Dabei sein ist alles! (zurück
zum Seitenanfang)
Die
Maurer: Ein Skatspiel wie kein anderes...
Am 07. September 2001 fand ein Skatabend der Maurer bei
Holly statt. Doch es sollte für Micky noch ein Triumphzug werden.
Ohne etwas dagegen tun zu können, mussten sich Bodo und Holly als
unbeteiligfte Zuschauer mit ansehen, wie Micky an's Spiel kam und einen
Grand ansagte. Nachdem sich seine Mitspieler Holger und Dieter einig
waren, dass Spiel zu „schenken", nahm Micky dieses nicht an. Für
Nichteingeweihte: wenn man ein geschenktes Spiel nicht annimmt, muss man
die Gegenpartei Schneider spielen.
Aufgrund dessen sah Holger seine Chance gekommen und bot Micky mit einem
energischen „Contra" Paroli. Doch Micky - gar nicht feige -
entgegnete hier mit einem „Re". Während Dieter als Mitspieler und
Bodo und Holly als unbeteiligte Zuschauer ungläubig in die Runde
schauten, zumal es sich um ein Spiel in der Bockrunde handelte, grinsten
sowohl Holger, als auch Micky in sich hinein. Doch dazu nochmal an späterer
Stelle.
Das Spiel begann und nach und nach stellte sich heraus, dass Micky mit
seinem „Re" doch wohl besser gelegen hatte als Holger mit seinem
„Contra". Nach Ablauf der 10 Stiche begann das auszählen. Dieses
gestaltete sich jedoch sehr einfach, da Holger und Dieter deutlich im
Schneider waren.
Somit ergab sich für Micky folgende Rechnung: mit 4 Spiel 5, schenken 6,
nicht angenommen 7, Contra 14, Re 28, Bockrunde 56 mal Grand (24) = 1.344
Punkte.
Dieses war natürlich ein Wert, der an diesem Tag nicht mehr getoppt
wurde. Auf die Frage, warum Holger denn „Contra" gesagt hat und
nach dem „Re" auch noch zufrieden ausgeschaut habe, antwortete er,
dass er das „Contra" eigentlich nur auf gut Glück und auf
Vertrauen der Karten seines Mitspielers gesagt habe. Als das „Re"
kam, wusste er eigentlich schon, dass dieses Spiel so gut wie sicher
verloren war. Er hätte sich schon auf unsere Gesichter gefreut, wenn
feststehen würde, dass Micky gewonnen hätte. (zurück
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