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2010 Pokalübergabe der Ahnungslosen und der Maurer beim WM-Finale
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Bericht über die AML in der Nordwest-Zeitung
Fahrt des STC "Die Maurer" nach Neuhaus und Nürnberg

Grünkohltour 2004 der Ahnungslosen
 
Bericht über die Sauerlandtour 2004 der "Maurer" 
Bericht über die Saisonabschlussfeier 2003
 
"Ahnungslose Maurer" in der Kreiszeitung Wesermarsch
Ominöses Schriftstück aufgetaucht... (mit drei Nachträgen)
 
Schlicktauziehen 2002 der Ahnungslosen

Saisonabschlussfeier 2002 ein voller Erfolg

Grünkohltour 2002 der Ahnungslosen
Holly gewinnt "souverän" den Skatpokal

40. Geburtstag von Dieter, Micky und Bodo

Die Ahnungslosen beim Schlicktauziehen in Fedderwardersiel

Die Maurer: Ein Skatspiel wie kein anderes...

 

Bericht über die AML in der Nordwest-Zeitung (25.07.07)

Wer heute morgen die Nordwest-Zeitung (NWZ) aufgeschlagen hat, hat ihn vielleicht sogar schon gelesen - den Bericht über unsere Tippliga. Alle anderen, die diese Möglichkeit nicht hatten oder einfach noch nicht zum Zeitung lesen gekommen sind, weisen wir darauf hin, dass der Bericht auch online auf den Seiten der NWZ zu finden ist (zum Bericht). 
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Jens (AML 1), der nachfolgenden Bericht verfasst hat:

 

Fahrt des STC "Die Maurer" nach Neuhaus und Nürnberg

Im nachfolgenden Text findet Ihr einige Links, die zu weiteren Informationen führen, die nicht immer Bestandteil von www.ahnungslose-maurer.de sind (z. B. aus der Wikipedia). Die Seiten öffnen jeweils in einem neuen Fenster.
Am Freitag, dem 09.03.07 hieß es für die Maurer früh aufstehen: bereits um 06.57 Uhr startete der Zug, der uns nach Neuhaus an der Pegnitz (ca. 50 km nordöstlich von Nürnberg) bringen sollte. Leider hatten wir schon vor der Tour unseren ersten Ausfall zu beklagen, da es Holger krankheitsbedingt nicht vergönnt war, die Reise mit anzutreten. Somit trafen pünktlich zur Abfahrt nur vier bemützte Maurer am Bahnhof in Rodenkirchen ein: Dieter (alias TeBe), Bodo, Micky und Holly. Micky hat sich dabei als Verpflegungswart engagiert und dafür gesorgt, dass die Maurer auf der Fahrt weder Hunger noch Durst erleiden sollten. Nachdem die Vier ihren Platz im Zug eingenommen hatten, vervollständigte Toddy durch seinen Zustieg in Brake dann die Reisegruppe. Aber Moment mal - irgendwas war anders als sonst... "Toddy - wo hast Du denn Deine Mütze?" - "Nun ja - die hängt wohl noch zu Hause..." Es muss wohl nicht mehr näher erläutert werden, dass sich dieser Umstand als "Running Gag" durch die gesamte Tour zog und Toddy ein wenig leiden musste. Nehmen wir mal vorweg, dass Toddys Leidensweg erst dann zu Ende war, nachdem er sich in Nürnberg eine andere Mütze besorgt hat und sich bereit erklärte, ein Auslösungsgeld in Form einer Bierkiste für die Rückfahrt zu stiften. Tja - Maurer können nachtragend sein...
Dieses musste auch Holly feststellen. Schon vor der Fahrt hat er gebeichtet, dass er die Reservierung für die Zugfahrt zu spät buchen wollte und daher keine festen Plätze zur Verfügung standen. Wir hatten allerdings Glück und konnten sowohl auf der Hin-, wie auch auf der Rückfahrt einigermaßen zusammenhängende freie Plätze finden - auch wenn einmal ein Reisender vor uns regelrecht geflüchtet ist. Das schützte Holly allerdings nicht davor, dass immer mal wieder nachgefragt wurde, auf welchen Plätzen denn nun reserviert wurde.
Am Freitagmittag gegen halb eins sind wir dann im Nürnberger Hauptbahnhof eingerollt, wo Noriser Clubfan (AML 4 b) uns schon erwartete, um uns die Karten für das Bundesliga-Spiel 1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt zu übergeben, da diese auch die Zugfahrt von Neuhaus nach Nürnberg und zurück beinhalteten. Es blieb allerdings nur Zeit für ein kurzes Gespräch, bevor wir den Anschlusszug nach Neuhaus nehmen mussten. Dort am Endziel angekommen wurden wir dann von Robert (AML 4 c), der die Maurer zum Nachfeiern seines Geburtstags eingeladen hatte. Stilvoll hat er uns dann erst mal mit Nürnberger Rostbratwürstchen und Sauerkraut bewirtet, bevor wir dann unsere Zimmer in der Pension bezogen haben. Dort konnten wir uns allerdings nicht sehr lang aufhalten, da wir für diesen Abend ja das Fußballspiel auf dem Plan hatten und vorher mit Noriser Clubfan in Nürnberg noch was essen wollten.
So kam es dann auch, dass wir um kurz nach halb fünf bereits wieder im Zug nach Nürnberg saßen, wo wir wieder von Noriser Clubfan erwartet wurden. Nach einer weiteren kurzen Fahrt mit der S-Bahn kamen wir dann am Dutzendteich in der Nähe des Stadions an. Zu Essen haben wir allerdings erst in der dritten Gaststätte was bekommen, da es im ersten Lokal nur Kleinigkeiten gab und das zweite total überfüllt war. Im ehemaligen Bahnhof Dutzendteich am Reichsparteitagsgelände konnten wir unseren Hunger dann aber doch noch stillen. Das Lokal war zwar ebenfalls total überfüllt - vor dem Lokal gab es aber genügend Tische im überdachten Bereich, an denen man auch bewirtet. Die Jacken mussten wir beim Essen also anbehalten - was aber niemand von uns als Problem angesehen hat.
Nachdem wir mit dem Essen durch waren und kräftig über die Tippligen der AML und vom Tippdome (Noriser Clubfan ist dort der Webmaster, von den Maurern tippen dort Toddy, Bodo und Holly mit) gefachsimpelt haben, haben wir uns dann auf den Weg zum Stadion gemacht. Dabei mussten wir das Zeppelinfeld mit der sehr beeindruckenden Zeppelinhaupttribüne überqueren. Hier wurde einem die dunkle Zeit der deutschen Geschichte und der Größenwahn des Dritten Reiches bewusst.
Am Stadion angekommen trennten sich dann zunächst die Wege von Noriser Clubfan und den Maurer, da Noriser Clubfan als Dauerkartenbesitzer des Clubs einen anderen Eingang nehmen musste als wir. Doch kurz hinter den Eingängen traf man sich bereits wieder und genehmigte sich vor dem Spiel noch ein Bierchen, bevor wir dann unsere Plätze einnahmen. Die Karten hatte Noriser Clubfan uns besorgt und er bewies, dass er ein gutes Händchen hatte: auf der Obertribüne (Block 14) auf Höhe der Torlinie hatten wir beste Sicht auf das gesamte Spielgeschehen. Leider war das Spiel aber nicht gerade das Tollste. Erst knapp 10 Minuten vor Schluss konnte der 1. FCN das Anschlusstor zum 1:2 machen, was dann wieder Spannung in die Sache brachte. Schien das Spiel der Nürnberger bis zu diesem Zeitpunkt gelaufen zu sein, fiel dann sogar noch das 2:2 und der Jubel im Stadion kannte keine Grenzen. Beeindruckend war vorher allerdings auch, dass die Nürnberger zu keiner Zeit die lautstarke Unterstützung haben fehlen lassen. Es wurde allenfalls mal eine kurze Pause gemacht, um danach um so lauter weiter zu machen. Und auch von der bereits vor der WM 2006 heiß diskutierten Schwingung der Oberränge konnten wir uns ein eigenes Bild machen. Als die Fans in der Nordkurve richtig anfingen zu "wippen", konnten wir dieses auf unseren Plätzen deutlich spüren.
Nach dem Spiel trafen wir uns dann wieder mit Noriser Clubfan, um noch in die Stadt zu gehen. Allerdings machte sich nun bemerkbar, dass uns bereits ein anstrengender Tag in den Knochen steckte, so dass wir nach einem kurzen Rundgang durch das nächtliche Nürnberg im Filmpalast landeten, dort unser Abschlussbier getrunken haben und uns dann auf den Weg zum Bahnhof gemacht haben. Dass wir die schnellere Bahn nach Neuhaus nicht mehr erreichen würden, war uns zwar bewusst - aber dass dann ein "Blumenpflückerzug" auf uns wartete, hat uns dann doch ein bisschen genervt. Gehalten hat er an jeder Milchkanne und die Geschwindigkeit war auch nicht wirklich berauschend. Nach einer Stunde sind wir dann aber wohlbehalten in Neuhaus angekommen, wo kurz danach dann auch endlich die Waldarbeiter ihre Arbeit aufnehmen konnten. ;-)
Am Samstag machten wir uns dann nach einem guten und reichhaltigen Frühstück in unserer Pension auf den Weg zu Robert. Micky und Robert machten sich dann erst mal auf den Weg in den Ort, um Marschverpflegung für Sonntag zu holen oder sich auch mal schnell die Haare schneiden zu lassen... Danach kam dann die Kultur zum Zuge. Von unserem Fenster in der Pension hatten wir bereits einen hervorragenden Blick auf die Burg Veldenstein, so dass wir uns eine Besichtigung nicht nehmen ließen. Und obwohl sie eine kleine Burg war, war sie dennoch sehr beeindruckend.
Nach der Besichtigung ging es dann zurück zu Robert. Dort haben wir ihm zunächst das Pariserknobeln beigebracht. Wir hoffen nur, dass sich Robert nach dieser Aktion noch im Ort sehen lassen kann... ;-)
Aber auch ein weiteres Spiel hat er sich zeigen lassen, wofür wir zunächst einmal etwas ausholen müssen: Am Wochenende zuvor auf der Geburtstagsfeier von Holly, auf der gleichzeitig in Roberts Geburtstag reingefeiert wurde, erhielt dieser ein ganz besonderes Geschenk von den Maurern: eine Clubmütze der Maurer verbunden mit einer "Ehrenmitgliedschaft" bei den Maurern. Dieses nahm Robert als Anlass, das Skatspiel zu erlernen. Und trotz Skepsis in der Bevölkerung (Zitat unseres Pensionswirtes, gebürtiger Essener [NRW]: "Um einen Franken das Skatspiel beizubringen, benötigt man mindestens ein halbes Jahr"), zeigte sich Robert durchaus als lernfähig und hatte den schwierigsten Teil - das Reizen - verhältnismäßig schnell raus. Nach den ersten Runden, die noch mit offenen Karten gespielt wurden, ging es dann an das erste Spiel mit verdeckten Karten, wobei er mit Dieter einen "Kiebitz" an die Seite gestellt bekam, der ihn unterstützt hat. Wir haben bei Robert auf jeden Fall eine gute Grundlage entdeckt. Wollen wir mal hoffen, dass er jetzt auch Mitspieler findet, damit dieses Wissen nicht wieder verloren geht.
Gegen Abend kam dann der "offizielle" Teil seiner Geburtstagsfeier: in der Pension, in der wir untergebracht waren, hat Robert die fränkische Spezialität Schäufele mit Kartoffelklößen und Sauerkraut auftischen lassen. Das Essen war sehr gut und reichlich - und sorgte dafür, dass wir danach allesamt doch etwas träge wurden. Dennoch schafften wir es, den kurzen Weg zu Roberts Wohnung wieder auf uns zu nehmen. Dort angekommen bekam Robert nach dem ersten Geschenk (die Mütze, die er bereits eine Woche vorher erhalten hat) noch weitere Geschenke der Maurer, darunter auch die norddeutsche Spezialität AK.
Nachdem der Tag auch wieder vollgestopft war mit Aktivitäten ließen wir den Abend dann ruhig mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen, der darin gipfelte, dass wir uns den Boxkampf zwischen Wladimir Klitschko und Ray Austin noch angesehen haben, bevor wir ebenso K.O. wie Ray Austin in unsere Pension begeben haben.
Am Sonntagmorgen gab es dann wieder ein gutes und reichhaltiges Frühstück in unserer Pension. Danach gab es noch eine kurze Stippvisite bei Robert, bevor es dann um kurz vor elf mit dem Zug wieder in Richtung Heimat ging. Um kurz nach fünf kamen wir dann wieder in Rodenkirchen an und haben den Abend dann in unserer Stammkneipe Bier-Café Hülsmann abgeschlossen, wo wir uns noch die Live-Konferenz der Sonntagsspiele der Bundesliga angesehen haben. Bereits kurze Zeit später hat sich die Runde dann aufgelöst - ein ereignisreiches Wochenende für die Maurer war zu Ende.
Die Maurer bedanken sich an dieser Stelle noch mal bei Robert (für die Einladung und das gut organisierte Wochenende), Noriser Clubfan (für das Besorgen der Clubkarten und den gut organisierten Freitagabend), Toddy (für das Vergessen der Mütze und der damit verbundenen Kiste Bier), "Kurt" (dem Einzelhändler für seinen Preisnachlass), Mickys Friseurin (für den tollen Haarschnitt), bei allen Praktikanten der Bahn (für's Fahren), "Joe Cool" (für den freien Platz in der Bahn) und bei Mausi (für das Freihalten der Thekenplätze). Und wenn Ihr Euch jetzt fragt, warum wir uns bei einigen bedanken, die nicht im Bericht vorkommen: Ihr müsst nicht alles wissen... ;-)
Bilder von dieser Tour sind in der Galerie zu finden.  (zurück zum Seitenanfang)

 

 

Grünkohltour 2004 der "Ahnungslosen"

Am Samstag, dem 21.02.04 stand wieder die Grünkohltour der "Ahnungslosen" an, die alle zwei Jahre veranstaltet wird. In diesem Jahr hatten Detlev und Rainer das "Glück", diese Tour organisieren zu dürfen. Das sonnige Wetter, das uns der Vormittag versprach, sollte leider nicht bis zum Nachmittag halten - aber immerhin hatten wir das Glück, dass es für den Rest des Tages trocken blieb, so dass die Kohltour ohne Probleme starten konnte.
Um 15.00 Uhr trafen wir uns dann am Rodenkircher Feuerwehrhaus, von wo aus wir die ersten Kilometer mit der Ponykutsche in Richtung Nordenham hinter uns legten. Auf halber Strecke - genauer gesagt in Hoffe - hieß es dann Endstation für die Kutsche. Von hier aus mussten wir dann auf "Schusters Rappen" weiter. Querfeldein ging es dann mit zwei Reisigbesen weiter. Doch zunächst mussten die Gruppen gefunden werden. Nach einige Diskussion einigte man sich dann darauf, dass "jung" gegen "alt" werfen wird. So fanden sich dann in der "jungen" Gruppe Andrea, Katrin, Harry, Lemmy, Rainer und Holly wieder, während die "alte" Gruppe aus Traute, Ilona, Fuwi, Thorsten und Detlev bestand. Doch bereits nach wenigen Metern zeigten die beiden mitgebrachten Reisigbesen, dass sie ihre besten Tage auch schon hinter sich hatten - sie fingen an, auseinander zu fallen. Leider hatten wir es versäumt, Bindedraht, bzw. Zangen mitzunehmen, so dass eine Reparatur immer nur provisorisch ausfallen konnte und dementsprechend auch immer nur für zwei bis drei Würfe hielt. Doch auch hier war uns schließlich das Glück hold: Uns kam eine Gruppe entgegen, die vor einiger Zeit anscheinend ähnliche Erfahrungen gemacht hat und aus diesem Grund nicht mehr mit Reisigbesen, sondern mit Klobürsten ihr Glück versuchten. Da diese Gruppe mehrere Bürsten als Reserve eingepackt hatte, konnten wir ihnen im Tausch gegen eine Runde Kurzen zwei Bürsten abschwatzen. Da wir nun mit neuem Gerät bewaffnet waren, beschlossen wir die erste Runde abzubrechen, die ohne Neid an die "Alten" ging. Das neue Gerät bewies dann nicht nur wesentlich bessere Stabilität, sondern auch deutlich bessere Flugeigenschaften, so dass wir von hier an auch deutlich schneller voran kamen. Und auch die "Jungen" kamen mit der Klobürste wesentlich besser zurecht, obwohl ein(e) Vetreter(in) der "Jungen" - den Namen verschweigen wir an dieser Stelle mal ;-) - es schaffte, die Klobürste im hohen Schwung nach hinten zu werfen. Der Lacherfolg war dieser Person auf jeden Fall nicht mehr zu nehmen... (Zitat - mit Blick nach vorne: "Ich sehe sie immer noch nicht - die fliegt wohl noch...)
Um kurz vor 18.00 Uhr mussten wir dann auch die zweite Runde abbrechen, um es pünktlich zum Lokal zu schaffen, wo wir ab 18.30 Uhr erwartet wurden. Daher einigte man sich dann auf ein Unentschieden, bevor wir die letzten Kilometer in Angriff nahmen. Mit einer Zwischenstation bei Rainer und Andrea, wo wir den Bollerwagen wieder deponiert haben, ging es dann weiter in Richtung Weserdeich. Und hier blieben letztendlich nur noch zwei Möglichkeiten, wo das Ziel unserer Tour (das ja außer Detlev und Rainer niemandem bekannt war) lag. Und als es dann am ESV-Heim vorbeiging, war auch dem letzten aus unserer Gruppe klar, dass nur noch die "Weserterrassen" unser Ziel sein konnten. Und so war es dann auch. Nach einer ersten Runde im Lokal konnten wir dann auch unsere Plätze auf der Kegelbahn einnehmen, wo zunächst das Grünkohlessen serviert wurde. Dieses war - wie nicht anders erwartet - sehr gut und auch reichlich. Nun wartete unsere Gesellschaft darauf, dass sich Detlev und Rainer zu den neuen Kohlkönigen äußern würden. Da diese sich aber zunächst noch bedeckt hielten, war uns klar, dass das anschließende Kegeln über die Organisatoren der nächsten Kohltour entscheiden wird. Nachdem jeder dann 20 Wurf hinter sich gebracht hat, rechnete Rainer kurz und gab dann anschließend unsere beiden Kohlkönige bekannt: es traf Harry und Lemmy, die sich jetzt Gedanken über unsere Kohltour 2006 machen dürfen. Der Abend wurde dann noch mit einigen Kegelspielen fortgeführt, bevor es dann gegen Mitternacht mit dem Sammeltaxi wieder in Richtung Rodenkirchen ging.
Die "Ahnungslosen" bedanken sich an dieser Stelle bei Detlev und Rainer für die gute und reibungslose Organisation der Kohltour.  (zurück zum Seitenanfang)

 

Bericht über die Sauerlandtour der "Maurer"

Am Freitag, dem 13. Februar 2004 starteten vier Tipper des STC "Die Maurer" (Dieter, Micky, Bodo und Holly) zusammen mit einer anderen Gruppe, aus denen wir mit Bärti, Olaf (beide AML 1), Hennes und Udo (beide AML 2) noch vier weitere Tipper aus der AML aufweisen konnten. Klaus, Hansi, Dennis, Hauke und Heiko vervollständigten diese Truppe.
Bereits am frühen Morgen (06.00 Uhr) trafen wir uns am Rodenkircher Marktplatz, wo wir vom Reisebus abgeholt wurden. Doch bevor es endgültig in Richtung Winterberg-Züschen ging, führte uns der Weg zunächst nach Emsdetten, wo eine weitere Gruppe mit sieben Damen unsere Reisegruppe vervollständigte.
Dass wir vom Fußballtippen nicht die Finger lassen konnten, bewies die Tatsache, dass der gesamte Bus einen Gemeinschaftstipp über die sieben Samstagsspiele machte, der - wie war es nicht anders zu erwarten ;-) - von Holly organisiert wurde. Zunächst wollten sich einige vor der Verantwortung drücken - zum Schluss haben aber alle 20 Mitreisenden ihren Tipp abgegeben. Und um - ohne zu viel zu verraten - das Ergebnis hier einmal vorweg zu nehmen: derjenige, der sich am meisten geziert hat, einen Tipp abzugeben, war auch derjenige, der im Endeffekt den Sieg davon trug.
Als wir gegen Mittag in Winterberg angekommen sind, wurden zunächst die Zimmer bezogen, bevor wir uns dann am Buffet und der anschließenden Kaffeetafel gütlich tun konnten. Aber auch die Bar war für uns ein weiterer Magnet. Am frühen Nachmittag ging es dann in die hauseigene Disco "Santa Maria", wo ein Karaoke-Wettbewerb stattgefunden hat. Aus unserer Truppe haben wir mit Dennis (mit "Männer" von Herbert Grönemeyer), Hauke (mit "Jenseits von Eden" von Nino de Angelo) und Holly (mit "Mendocino" von Michael Holm) gleich drei Starter ins Rennen geschickt, die sich alle achtbar geschlagen haben. Nach der ersten Abstimmung musste aus fünf Vertretern noch einmal eine Entscheidung fallen - und auch in dieser Gruppe waren wir mit Dennis und Holly noch zwei Mal dabei. Zusammen mit einer jungen Dame, die Nenas "99 Luftballons" vorgetragen hatte, konnte sich zum Schluss Holly den Titel teilen und bekam eine Flasche Sekt vom Veranstalter überreicht.
Am Samstag fand dann das große Kegelturnier im Winterberger "Kegel-Tanz-Palast" statt, wo wir unsere Gruppe aufgeteilt haben und einmal als "Die Maurer" und als "Die 12 Geschworenen" (Kegelverein von Hennes und Udo) angetreten sind. In diesem Wettbewerb konnten wir dann von insgesamt 29 teilnehmenden Teams den 11. ("Die 12 Geschworenen") und den 20. Platz ("Die Maurer") davontragen. Jedes Team bekam dann im Hotel nach dem Abendessen einen Pokal überreicht. Eine weitere Siegerehrung haben wir dann noch für unsere "Busgemeinschaft" vorgenommen - der Fußballtipp wurde ausgewertet. Den vierten Platz konnte sich Bärti mit sechs Punkten sichern. Den zweiten Platz gab es doppelt, so dass der dritte Platz entfiel. Diesen konnten sich Micky und Maria (aus der Emsdettener Gruppe) mit jeweils sieben Punkten sichern. Mit neun Punkten Sieger unserer Tipprunde war Heiko, der ursprünglich gar nicht teilnehmen wollte und erst mit Engelszungen überredet werden musste. Heiko ließ sich dann auch nicht lumpen und bestellte erst einmal eine Runde - Getränke waren ja all inclusive... ;-)
Am Sonntag gab es dann mittags ein großes "Gala-Dinner", wo jeder Verein auf dem Tisch einen Wimpel gestellt bekam, wo der jeweilige Vereinsname auf dem Standfuß des Wimpels eingraviert war. Und direkt nach dem Mittagessen ging es dann auch schon wieder in Richtung Heimat, wobei wir diesmal einen Bus für uns alleine beanspruchen konnten. Nachdem wir um kurz nach 19.00 Uhr wieder in Rodenkirchen eingetroffen sind, hat der Großteil unserer Truppe den Abend dann noch gemütlich bei Hülsmann ausklingen lassen.
Wer sehen möchte, wo wir uns an diesem Wochenende aufgehalten haben, findet weitere Infos unter www.clubfahrten.de.  (zurück zum Seitenanfang)

 

Bericht über die Saisonabschlussfeier 2003

Am 14.06. fand in der Werkstatt von Autofit Placküter unsere Saisonabschlussfeier mit knapp 50 Tippern statt. Allerdings mussten wir feststellen, dass der Zeitpunkt für die Auslosung mit 17.00 Uhr vielleicht doch ein bisschen früh angesetzt war, da sich zu diesem Zeitpunkt nur wenige Tipper eingefunden hatten. Dennoch begannen wir mit Auslosung - und nach und nach kamen dann unsere Tipper.
Den Grill hatten die beiden Aufsteiger in die AML 1 Champ und Kai anschließend in Beschlag genommen, um die hungrige Meute zufrieden zu stellen.
Nachdem wir uns dann alle gestärkt hatten, kamen wir dann auch zur Verleihung der Wanderpokale. Die Verleihung des Wanderpokals für die AML 1 wurde durch Sven Placküter übernommen, der diesen Pokal auch gestiftet hat. Wie ihr ja sicherlich schon wisst, konnte sich Lemmy den ersten Titel der Ahnungslose-Maurer-Liga sichern und somit den Pokal aus den Händen des Gastgebers entgegen nehmen.
Der Stifter des Wanderpokals der AML 2 hingegen hat die Siegerehrung nicht persönlich vornehmen können, da er diesen Pokal selbst gewonnen hat! Champ bekam für seinen Sieg in der AML 2 daher den Pokal ebenfalls von Sven überreicht. Champ legt übrigens Wert darauf, dass er den Pokal zu einem Zeitpunkt gestiftet hat, als noch nicht absehbar war, dass er diesen Pokal gewinnen würde. Dieses können wir nur bestätigen.
Als damit dann auch der letzte offizielle Punkt abgehakt war, übernahm DJ Jason das Ruder und sorgte für eine gute Stimmung. In den späten Abendstunden (oder soll ich doch sagen, in den frühen Morgenstunden *grins*) haben wir die Feier dann noch mit einigen Tippern im "Ikaros" ausklingen lassen.
Alles in allem kann man eigentlich doch von einem Erfolg unserer Feier sprechen - auch wenn einiges noch verbesserungswürdig war. Aber wie hat Bodo treffend bemerkt: "Wenn alles glatt läuft, hat man ja nichts mehr, was man beim nächsten Mal besser machen kann..." Im kommenden Jahr werden wir höchstwahrscheinlich einen erneuten Anlauf nehmen - und dann auch sicherlich die Fehler von diesem Jahr vermeiden...
Ein ganz besonderes Dankeschön geht an: Sven (Gastgeber, Aufbau), Champ (Grillmeister, Aufbau, Organisator), Bodo (Aufbau und Helfer bei der Auslosung), Kai (Grillmeister), Jason (DJ), Gesche (Ausschank), Detlev (Ausschank), Becci, Michi, Toddy (alle Helfer bei der Auslosung), Klaus, Holger, Mel (alle Helfer beim Einkauf) sowie Paddy (Helfer beim Aufbau). Und sollte ich in dieser Aufzählung tatsächlich jemanden vergessen haben, ist dieses ganz bestimmt nicht böse gemeint, sondern höchstens meinem fortschreitendem Alter zuzurechnen... ;-)
Fotos von dieser Fete könnt ihr in der Galerie finden. (zurück zum Seitenanfang)

 

"Ahnungslose Maurer" in der Kreiszeitung Wesermarsch

Am Freitag, dem 02. November 2002 hat die Kreiszeitung Wesermarsch wie folgt über uns berichtet:

Ahnungslos und modern
Fußballtippgemeinschaft nutzt Internet
 
Rodenkirchen. Ohne das Internet würde es die Fußballtippgemeinschaften der Ahnungslosen und der Mauer nicht geben, ist sich Holger Stolle, Spielleiter bei den Ahnungslosen sicher. Zwei Ligen tippen im Club regelmäßig, eine weitere ist im Aufbau.
In ihren Tipps spielen die Mitglieder die Bundesliga nach: Jedes Spiel wird getippt.
"Ein korrekter Tipp gibt drei Punkte, zwei werden für die richtige Tendenz oder Gesamttorzahl gewertet und ein Punkt bei richtigem Sieger," erklärt der Obertipper. Die besten Tipper werden mit einem Wanderpokal geehrt.
"So ist auch unser Name entstanden", sagt Holger Stolle. Theoretisch seien pro Saison mehr als 1900 Punkte möglich, bislang seien aber nur etwa 500 erreicht worden. "Darum heißen wir die Ahnungslosen."
Seit dem vergangenen Jahr setzen die Webmaster verstärkt elektronische Medien ein. Die Tipps können nicht nur auf den gedruckten Spielplänen abgegeben werden, sondern auch per Mobiltelefon, SMS oder E-Mail über die Internetseite des Clubs (www.ahnungslosemaurer.de). "Die Idee einer Tippliga im Internet ist nicht ganz neu", sagt Holger Stolle. "Aber die wenigsten Clubs haben mehr als 15 Jahre Erfahrung aufzuweisen." 1987 wurden die Ahnungslosen, die aus dem Skatclub Die Maurer hervorgingen, gegründet.
Dritte Liga geplant Über die Internetseite können sich Interessenten auch bei Holger Stolle oder seinem Co-Spielleiter Bodo Meyer melden, um an der geplanten dritten Liga teilzunehmen. Der Betrieb soll demnächst testweise laufen. Noch gebe es Plätze, Spielen ist kostenlos.
Holger Stolle sagt: "Für die ersten beiden Tippligen haben sich Tipper aus der gesamten Wesermarsch angemeldet. Über das Internet sind wir aber weltweit verfügbar." fm
Text neben dem Bild:
Ein Computer ist für viele Dinge praktisch - auch zum Tippen der Fußballergebnisse im Internet.

Leider ist ein kleiner Fehler in diesem Artikel: Der Tippclub "Die Ahnungslosen" ist nicht aus dem Skatclub "Die Maurer" hervorgegangen, sondern beides sind eigenständige Clubs. Aber trotzdem bedanken wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei der Kreiszeitung Wesermarsch für die positive Berichtserstattung. (zurück zum Seitenanfang)

 

Ominöses Schriftstück aufgetaucht...

Auf der Geburtstagsfeier von Dieter waren Holly und Micky doch ein wenig erstaunt, als auf einmal von einer Wette die Rede war, wo der erste Teil in zwei Wochen geklärt werden würde. Beide wussten von dieser Wette nichts, mussten sich dann aber eines besseren belehren lassen. Folgende Schriftstücke belegen nämlich den Wahrheitsgehalt dieser Wette:

Wortlaut: Abmachung 7. Spieltag: Verlierer Bodo - Holly tanzt zu Lambada auf Bodos Laube. Und 24. Spieltag: Verlierer Holly - Bodo springt voll angekleidet in den Siel (Unterschriften Holly und Bodo) - Abrechnung 17. + 34. ST (= Spieltag)  zwischen Dieter und Micky: Verlierer vom 17. ST u. 34. ST gleiche Abmachung wie bei Bodo u. Holly (Unterschriften Dieter und Micky)

Und so langsam kam dann auch die Erinnerung bei den beiden wieder: am Tag des WM-Finales wurden diese Wetten zu fortgeschrittener Stunde abgefasst, nachdem schon fleißig über die (damals noch) bevorstehende Saison der Ahnungslose-Maurer-Liga diskutiert wurde.
Ihr könnt sicher sein, dass wir über diese Aktionen noch auf unserer Homepage berichten werden. 
1. Nachtrag (7. Spieltag)
- Die erste Entscheidung ist also gefallen: Bodo ist der Glückliche, der auf seiner eigenen Laube einen Lambada vorführen darf!
Nach den sieben Spielen von Samstag hatte Holly sich einen knappen Vorsprung erarbeitet und führte mit 3:2 gegen Bodo. In den beiden Sonntagsspielen machte Bodo im Gegensatz zu Holly keine weiteren Punkte, so dass die Paarung mit 6:2 an Holly ging.
Dieser Tanz wird jedoch so schnell nicht ausgetragen werden, da am 17. Spieltag ja noch der Tanzpartner zwischen Dieter und Micky zu ermitteln ist. Und da es dann mitten im Winter ist, werden wir diese Aktion wohl erst im Sommer 2003 starten.

2. Nachtrag (17. Spieltag)
- Der Tanzpartner von Bodo steht fest - es ist Dieter! Er verlor seine Paarung gegen Micky mit 5:6 und darf somit mit seinem "Übernachbarn" auf dessen Laube das Tanzbein schwingen.
3. Nachtrag (24. Spieltag)
- Am 24. Spieltag wurde der zweite Teil der Wette zwischen Bodo und Holly aufgelöst! Nach den Samstagsspielen sah es noch so aus, als hätte Holly die Nase vorn - führte er doch schon mit 8:6 gegen Bodo. Hinzu kam noch, dass beide in den Sonntagsspielen die gleiche Tendenz getippt hatten, so dass alles darauf hinwies, dass Bodo der Sielhüpfer sein wird. Holly nahm - nachdem er nach den Samstagsspielen Bodo in seinem Messenger sah - den Mund dann auch ganz gehörig voll, war sich seines Sieges also schon ganz schön sicher. Aber wie heißt es so schön: Hochmut kommt vor dem Fall, und so sah es am Sonntag bis kurz vor Schluss der Sonntagsspiele auch aus: Bodo führte auf einmal mit 11:10! Doch in der 88. Spielminute der Partie Kaiserslautern gegen Nürnberg fiel dann ein weiteres Tor, das Bodo einen Punktverlust beibrachte, so dass die Partie zwischen Bodo und Holly letztendlich mit 10:10 unentschieden endete. Dieses hat allerdings zur Folge, dass beide diese Wette nicht einlösen müssen. (zurück zum Seitenanfang)
4. Nachtrag (34. Spieltag) - Was für eine wasserscheue Gesellschaft die Maurer doch sind... Auch zwischen Dieter und Micky gab es ein Unentschieden (8:8), so dass auch hier keiner verpflichtet ist, seinen Tauchgang im Siel vorzunehmen. Mal sehen, ob wir in der kommenden Saison wieder die eine oder andere Wette vorweisen können.
Abschließen möchte ich diesen Bericht mit einem Kommentar von dem Schriftsteller Ernest Hemingway: "Wenn man nüchtern ist sollte man tun, was man angekündigt hatte als man betrunken war. Das lehrt einen das Maul zu halten."

 

Schlicktauziehen 2002 der Ahnungslosen

Auch in diesem Jahr haben die Ahnungslosen wieder am Schlicktauziehen am Fedderwarder Sieltief teilgenommen. Zusammen mit den "Panzerknackern" und den "Kutschern" galt es, den Sieger in unserer Gruppe C zu ermitteln. Doch zunächst hatten wir ein kleines Handicap: da Detlev verletzungsbedingt nicht mitziehen konnte, waren wir ohnehin nur zu siebt - der Sollstärke jedes Teams. Kurzfristig erreichte uns dann aber noch die Absage von Thorsten, dem ein Termin dazwischen gekommen war. Zum Glück ist dann aber Tim (Michaelas Sohn) eingesprungen, der unser Team komplettiert hat.
Leider hatten wir in unserem ersten Duell gegen die Panzerknacker nicht sehr viel zu bestellen, so dass wir bereits nach kurzer Zeit im Sielwasser lagen. Daher galt es im zweiten Duell, unsere Ehre wieder herzustellen und die Kutscher zu schlagen. Aber irgendwie hat dieses auch nicht geklappt - böse Zungen behaupten sogar, dass es einer der schnellsten Siege des Tages war (leider nicht für uns...). Damit war klar, dass wir als erstes Team unter die Dusche durften, die auch in diesem Jahr aus einem kalten Guss aus dem Wasserschlauch bestand. 
Der Vollständigkeit halber sei hier noch gesagt, dass der Gesamtsieg wie im vergangenen Jahr an die "Kleupracker" aus Butjadingen ging.

Auch zu diesem Schlicktauziehen findet ihr wieder Fotos in unserer Galerie. (zurück zum Seitenanfang)

 

Saisonabschlussfeier 2002 ein voller Erfolg

Die Pokalübergabe der Saison 2001/2003 fand in diesem Jahr für beide Tippclubs am Tage des WM-Finales bei Dieter statt. In dem WM-, bzw. EM-Jahren wird ja immer der WM-, bzw. EM-Tipp gestartet, so dass sowohl die Ahnungslosen, wie auch die Maurer ihre Pokalübergabe mit dem jeweiligen Finale  verbinden.
In diesem Jahr traf man sich bereits vormittags um 11.00 Uhr zum gemeinsamen Grillen. Bei Grillfleisch, Salaten und - nicht zu vergessen - auch dem einen oder anderen Bier fieberten acht anwesende Tipper dem Traumfinale Deutschland - Brasilien entgegen. Der gesamte Raum war mit Deutschland-Fahnen geschmückt.
Kurz vor Beginn des Finales wurden dann auch die Ehrungen vorgenommen. Als erster bekam Fuwi seine rote Laterne für den letzten Platz bei den Ahnungslosen überreicht, bevor Harry den Wanderpokal für seinen furiosen Schlussspurt bei den Ahnungslosen entgegen nehmen konnte. Bei den Maurern war der Träger der roten Laterne (Holger) leider nicht anwesend. Aber Holly als Sieger der vergangenen Saison bekam seinen Pokal aus der Hand des stellvertretenden Spielleiters Bodo überreicht.
Danach ging dann das Zittern um die deutsche Nationalmannschaft los. Und auch wenn das Endergebnis nicht unbedingt unseren Wünschen entsprochen hat, tat dieses der Stimmung aber keinen Abbruch.
Nach dem Spiel wurde dann die Ehrungen der WM-Tipps vorgenommen, wobei Dieter den Pokal für den dritten Platz und Micky den Pokal für den zweiten Platz überreicht bekam, bevor Fuwi den Siegerpokal in Empfang nehmen konnte. Den Wanderpokal hat er leider noch nicht bekommen können, da Rainer als Titelverteidiger vor Antritt seines Urlaubs nicht daran gedacht hat, diesen abzuliefern (macht nichts, Rainer - wir haben auf dein Wohl getrunken *g*).
Danach wurden noch zwei Änderungen der Vereinbarungen der WM-/EM-Tipps beschlossen: Ab der EM 2004 werden nicht nur die Tipper der Ahnungslosen und der Maurer die EM durchtippen, sondern auch die weiteren Tipper aus der Ahnungslose-Maurer-Liga. Und auch die Organisation der Abschlussfeier bei WM- bzw. EM-Tipps wurde neu geregelt: am vergangenen Sonntag wurden Harry und Micky als Organisatoren der EM-Abschlussfeier 2004 ausgelost.
Fotos wurden am diesen Tag übrigens auch eine Menge gemacht. Diese findet ihr in der Galerie. (zurück zum Seitenanfang)

 

Grünkohltour 2002 der Ahnungslosen

Am Samstag, dem 09. März 2002 fand die Grünkohltour der Ahnungslosen statt. Um 14.00 Uhr wurden wir von den Organisatoren Thorsten und Harry zur Gemeinde bestellt. Da außer den beiden keiner von uns wusste, wo es hingehen sollte, wurden wilde Spekulationen aufgestellt. Ein wenig Licht wurde dann aber ins Dunkel gebracht, als der erste Weg zum Bahnhof ging. Auf dem Bahnsteig angekommen, machte uns das "zuverlässigste Verkehrsmittel" aber einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Mit Erschrecken hörten wir die Durchsage: "Der Zug, planmäßige Abfahrt 14.39 Uhr, ist auf unbestimmte Zeit verschoben." Somit war der Zeitplan von Harry und Thorsten mit einem Mal über den Haufen geworfen worden. Einige Zeit später kam dann die Durchsage vom endgültigen Aus dieses Zuges: "Der Zug, planmäßige Abfahrt 14.39 Uhr, fällt heute zwischen Brake und Nordenham aus! Nächster Zug: 15.39 Uhr."
Da wir aber mit Glühwein und anderen geistigen Getränken gut versorgt waren, sorgte diese Durchsage bei uns nicht für schlechte Stimmung - im Gegenteil: diese Aktion zog sich wie ein "Running Gag" durch den gesamten Tag.
Nachdem wir dann in Kleinensiel ausgestiegen waren, ging es sofort an den Deich, um dort mit Besenwerfen den Weg in Richtung Nordenham einzuschlagen. Das Team um Thorsten (mit Lemmy, Heike, Holly, Detlev und Traute) sah dabei zeitweise wie der sichere Sieger aus, aber das Team um Harry (mit Fuwi, Michaela, Carsten, Ilona und Rainer) konnte sich immer wieder heran kämpfen, so dass man sich am Ende auf ein klassisches Unentschieden einigte.
Am Großensieler Hafen, genauer gesagt im "Haus Weserstrand" folgte dann ein deftiges (und nebenbei gesagt: sehr gutes) Grünkohlessen.
Auch für die Ermittlung der neuen Organisatoren, die in zwei Jahren tätig werden dürfen, haben sich Thorsten und Harry was einfallen lassen. Zunächst wurde eine falsche Fährte gelegt, indem ein "Intelligenztest" ausgeteilt wurde. Während alle Köpfe rauchten, wurden nebenbei kleine Schokoriegel - garniert mit jeweils einer kleinen Kerze - an alle ausgeteilt. Als alle eine Kerze vor sich stehen hatten, wurde der Intelligenztest unterbrochen. Thorsten wies darauf hin, dass dieser Test mit der Ermittlung der Organisatoren rein gar nichts zu tun hat, sondern dass wir lieber mal unsere Kerzen auspusten sollten, da die letzten beiden Kerzen das neue Organisationsteam bilden.
Alle bemühten sich natürlich sofort, ihre Kerzen auszupusten. Rainer und Detlev hatten dabei allerdings das Pech, dass sie Scherzkerzen erhalten haben, die immer wieder angingen.
Damit waren auch die Organisatoren der Kohltour 2004 gefunden. Nach Abschluss der Kohltour ließen dann noch einige (um nicht zu sagen: fast alle) den Abend in der Markthalle bei der Oldie-Night ausklingen, die bis in die frühen Morgenstunden ging. Bilder von dieser Grünkohltour sind in der Galerie zu finden. (zurück zum Seitenanfang)

 

Holly gewinnt "souverän" den Skatpokal

Auf dem Skatabend bei Holger am 26. Januar 2002 war es für Holly nach einer langen Durststrecke endlich mal wieder so weit: Er durfte den Skatpokal nach einer "souveränen" Leistung in Empfang nehmen.
Bereits im zweiten Spiel übernahm er nach einem Grand deutlich die Führung - aber nur, um sie im dritten Spiel gleich wieder an Bodo abzugeben. Dieser gab sie bis zum letzten Spiel auch nicht wieder ab. Holly hingegen hat die mühsam aufgebauten 96 Punkte (es kam immerhin noch ein Spiel dazu) im drittletzten Spiel durch ein verlorenes Kreuzspiel mit Contra auf genau null Punkte zurückgebracht (warum dann eigentlich die ganze Anstrengung?).
Nach einem für die Gegenpartei gewonnenen Contra-Spiel gibt es bei uns ja bekanntlich eine Bockrunde, die in diesem Fall aber lediglich die letzten zwei Spiele betraf. Hier wuchs Holly im ersten Spiel über sich hinaus und gewann erneut einen Grand, diesmal mit angesagter Spitze und mit Schneider, so dass 288 Punkte auf sein Punktekonto gespült wurden.
Allerdings fehlten immer noch über 100 Punkte zu dem Platz an der Sonne, wo Bodo immer noch seine Bahnen zog. Und im letzten Spiel hatte Holly dann auch noch das Pech, Geber zu sein, so dass er tatenlos zusehen musste.
Bodo holte dieses Spiel zu sich und sagte ein Herzspiel an. Holly rechnete im Gedanken nach, kam aber zu dem Ergebnis, dass Bodo bei einem verlorenen Spiel immer noch vor ihm stehen würde - da kam Holger ihm zu Hilfe, indem er Bodo ein Contra anbot.
Nach einem heftigen Kartenwechsel war nicht ersichtlich, wer dieses Spiel nun gewonnen hat, so dass Holly gespannt auf die Auszählung wartete. Beide Parteien kamen anschließend zu einem Wert von 60 Punkten - Bodo hatte das Spiel verloren! Sein Pech, dass er nicht nur den ersten Platz verloren hatte, sondern durch dieses Spiel sogar bis auf den letzten Platz durchgereicht wurde.
Hollys Handicap (die zweite Runde) kam zum Glück nicht mehr zum Tragen. Durch einen promillebedingten Ausfall (keine Angst Bodo, wir verraten dich nicht) wurde auf die zweite Runde verzichtet, so dass Holly nach ewig langer Zeit (und zugegeben etwas glücklich) mal wieder den Pokal für vier Wochen sein Eigen nennen kann. (zurück zum Seitenanfang)

 

40. Geburtstag von Dieter, Micky und Bodo

Eine runde Sache war die Feier der „Oldies" des Skat- und Tippclubs „Die Maurer". Am 29. September 2001 feierten die drei in der Werkstatthalle der Firma Meyer zusammen ihren 40. Geburtstag - um nicht zu sagen: einen 120. Geburtstag!
Unter Mithilfe der Mitglieder des Skatclubs wurde am Vortag und am Vormittag des betreffenden Tages die Halle geschmückt. Dabei gab es auch da schon jede Menge zu lachen - z. B. als man feststellte, dass der von Micky ausgewählte Platz für den Bierwagen wohl doch nicht der geeignete war. Er wollte so wenig Platz wir möglich opfern und den Bierwagen auf der Bühne platzieren. Da die Thekenkante jedoch schon höher als Hollys Nasenspitze war, bezweifelte man, dass die kleineren Mitmenschen unter uns überhaupt an die Tränke rankommen würden. Aber mit Geduld und Spucke wurde auch dieses Problem gemeistert.
Als die Feier dann gegen 19.00 Uhr ihren Anfang nahm, war die Halle kaum wieder zu erkennen.
Nach einer ersten gelungenen Vorführung von Gisela (Dieters Schwester) und der Stärkung durch Hülsmanns leckere Gulaschsuppe mussten die drei Geburtstagskinder beim Ehrentanz zeigen, was sie in der Tanzschule gelernt haben (oder auch nicht...).
Dann kam der Auftritt der Skatbrüder, in Person Holger, Toddy und Holly. Verkleidet als TÜFF-Prüfer (TÜFF = techn. Überwachungsverein für Festgäste) unterzogen sie die drei einer verschärften Prüfung, nur um festzustellen, dass man ihnen weder die „ASU"-Plakette, noch die „TÜFF"-Plakette verweigern konnten. Dem Applaus nach ist die Aufführung der drei anscheinend gut angekommen. (Hier könnt Ihr den Text der TÜFF-Prüfung nachlesen)
Und auch für Micky hatte dessen Kegelverein danach noch eine Überraschung parat.
Anschließend wurde kräftig weiter gefeiert und der eine oder andere dürfte sich am anderen Morgen gewundert haben, wie er überhaupt nach Hause gekommen ist... (zurück zum Seitenanfang)

 

Die Ahnungslosen beim Schlicktauziehen in Fedderwardersiel

Über den Auftritt der Ahnungslosen beim Schlicktauziehen in Fedderwardersiel am 05. August 2001 berichtete die Nordwest-Zeitung, Ausgabe Wesermarsch wie folgt:

„Kleupracker" bleiben standhaft im Schlick
Tauziehen im Watt vor Fedderwardersiel lockt Hunderte von Besuchern an - Riesengaudi

jm Fedderwardersiel. Sie hatten sich intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet. Zur taktischen Vorbesprechung trafen sich die „Ahnungslosen" gestern am frühen Morgen bei Teamkapitän Stefan Harjes. Es gab Rühr- und Wachteleier, und mit diesem Rezept wollte das Team aus Nordenham und Rodenkirchen beim gestrigen Tauziehen im Schlick von Fedderwardersiel die Konkurrenz schocken.
Am Ende fanden sich die „Ahnungslosen" auf dem achten und damit letzten Platz des Wettbewerbs wieder, der mehrere Hundert Besucher anlockte. Die „Ahnungslosen" hatten offensichtlich nicht mit der Standhaftigkeit und den Bärenkräften gerechnet, die vor allem „de Kleupracker" an den Tag legten.
(...)
Der Wettkampf, bei dem ein Seil über den Fedderwarder Priel gespannt wurde, war sowohl für die Beteiligten als auch für die Zuschauer eine Riesengaudi. Daran konnte selbst der heftige Regen nichts ändern.
Ihren Spaß hatten auch die „Ahnungslosen", sie feierten ihren achten Platz mindestens genauso enthusiastisch, wie „de Kleupracker" ihren grandiosen Sieg.

Hier seht ihr unsere Truppe im Fedderwarder Schlick. v.l.n.r.: Thorsten, Harry, Lemmy, Rainer, Holly, Carsten und (ansatzweise) Fuwi. Detlev ist nicht zu sehen, da wir zum einen nur mit sieben Mann ziehen durften und er zum anderen ohnehin verletzt war. Weitere Bilder über das Schlicktauziehen findet ihr in der Galerie.

Anmerkung: eigentlich hätten wir ja den fünften oder sechsten Platz belegt, da wir mit einem deutlichen Sieg und leider einer ebenso deutlichen Niederlage den zweiten Platz (von drei Teams) in unserer Gruppe belegt haben. Leider hat die Turnierleitung unseren ersten Sieg wohl als Niederlage notiert, hat aber nichts darüber verlauten lassen, ob wir disqualifiziert wurden, so dass wir davon ausgehen, dass hier ein Versehen vorliegt. Doch wie heißt es so schön: Dabei sein ist alles! (zurück zum Seitenanfang)

 

Die Maurer: Ein Skatspiel wie kein anderes...

Am 07. September 2001 fand ein Skatabend der Maurer bei Holly statt. Doch es sollte für Micky noch ein Triumphzug werden.
Ohne etwas dagegen tun zu können, mussten sich Bodo und Holly als unbeteiligfte Zuschauer mit ansehen, wie Micky an's Spiel kam und einen Grand ansagte. Nachdem sich seine Mitspieler Holger und Dieter einig waren, dass Spiel zu „schenken", nahm Micky dieses nicht an. Für Nichteingeweihte: wenn man ein geschenktes Spiel nicht annimmt, muss man die Gegenpartei Schneider spielen.
Aufgrund dessen sah Holger seine Chance gekommen und bot Micky mit einem energischen „Contra" Paroli. Doch Micky - gar nicht feige - entgegnete hier mit einem „Re". Während Dieter als Mitspieler und Bodo und Holly als unbeteiligte Zuschauer ungläubig in die Runde schauten, zumal es sich um ein Spiel in der Bockrunde handelte, grinsten sowohl Holger, als auch Micky in sich hinein. Doch dazu nochmal an späterer Stelle.
Das Spiel begann und nach und nach stellte sich heraus, dass Micky mit seinem „Re" doch wohl besser gelegen hatte als Holger mit seinem „Contra". Nach Ablauf der 10 Stiche begann das auszählen. Dieses gestaltete sich jedoch sehr einfach, da Holger und Dieter deutlich im Schneider waren.
Somit ergab sich für Micky folgende Rechnung: mit 4 Spiel 5, schenken 6, nicht angenommen 7, Contra 14, Re 28, Bockrunde 56 mal Grand (24) = 1.344 Punkte.
Dieses war natürlich ein Wert, der an diesem Tag nicht mehr getoppt wurde. Auf die Frage, warum Holger denn „Contra" gesagt hat und nach dem „Re" auch noch zufrieden ausgeschaut habe, antwortete er, dass er das „Contra" eigentlich nur auf gut Glück und auf Vertrauen der Karten seines Mitspielers gesagt habe. Als das „Re" kam, wusste er eigentlich schon, dass dieses Spiel so gut wie sicher verloren war. Er hätte sich schon auf unsere Gesichter gefreut, wenn feststehen würde, dass Micky gewonnen hätte. (zurück zum Seitenanfang)