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Pariserknobeln

Man benötigt: einen Pariser (in Fachkreisen auch als Kondom bekannt) und zwei Spielwürfel. Die Spielwürfel werden in den Pariser gesteckt, dieser aufgeblasen (auf eine Länge von ca. 30 cm - ruhig mutig sein) und verknotet. Der so entstandene Ballon wird dann zwischen beide Hände genommen und in kreisende Bewegungen versetzt, so dass die Würfel in dem Pariser rotieren. Danach hält man den Pariser wieder ruhig, damit die Würfel zum Stillstand kommen. Nun werden die gewürfelten Einsen gezählt. Hat der Spieler eine Eins gewürfelt, muss er weiter würfeln, bis er keine Eins mehr dabei hat. Der Spieler, bei dem die 21. Eins fällt, hat die Runde verloren und muss (z. B.) eine Runde ausgeben. Gleiches gilt auch für den Unglücksraben, bei dem der Pariser platzt, nachdem ihm dieser übergeben wurde, bzw. bevor er diesen an den nächsten Spieler weitergegeben hat.

Sollte einem das Spiel zu lange dauern, kann man sich auch darauf einigen, dass mehrere Zahlen (z. B. Eins und Sechs) gezählt werden.