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Lösung:
Vorhand führte je fünf Herz- und Karo-Karten:
Herz-Ass, -König, -Dame, -9, -8, Karo-Ass, -10, -9, -8, -7


Das Blatt von Hinterhand sah wie folgt aus:
Pik-Bube, Kreuz-Ass, -König, -Dame, -9, -8, -7, Pik-Dame, -8, Herz-10


Der Spielverlauf:
1. Stich: V Karo-Ass, M Karo-Dame, H Herz-10
2. Stich: V Karo-10, M Karo-König, H Kreuz-Ass
3. Stich: V Herz-Ass...
Manchem Skatspieler wäre erst nach dem Spiel aufgegangen, warum er das Spiel
verloren hat. Unser Alleinspieler in Mittelhand behielt aber die Übersicht.
Gegen die beiden ersten Stiche hatte er sich nicht wehren können. Trotz der 49
Augen, die die Gegenspieler nach zwei Stichen hatten, bestand keine Gefahr, das
Spiel zu verlieren. Das Herz-Ass war die letzte volle Karte der Gegenpartie.
Ganz gleich, wie hoch gereizt war - auf das Herz-Ass gehört der Kreuz-Bube, wie
es der Alleinspieler auch tat. Mochte der Pik-Bube ruhig einen Stich machen -
mehr als acht Augen, nämlich zwei Buben und maximal ein König waren für die
Gegenpartei nicht mehr im Spiel!
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